Für Raumfahrt fehlt mir im Moment einfach die Zeit…

11. März 2010 Neri 1 Kommentar

Null-komma-irgendwas Beiträge im Monat sind irgendwie ein bißchen zu wenig für ein Blog. Für meinen Geschmack ebenso. Irgendwie vermag einen dieses komische “Real Life” aber auch ziemlich in seinen Bann zu ziehen. Die Grafik ist schon ziemlich klasse und die Aufgaben wirklich spannend. Ich will nicht sagen, dass ich schon süchtig bin, aber seitdem ich die Items “Frau” und “Kind” im Inventar meines Charakters mitführe, geht doch ganzschön viel Zeit dafür drauf. Spaß beiseite – irgendwie frustet mich der Staub hier schon ein wenig… aber auch Felder liegen mal brach, um sich zu erholen.

Machen wir also mal wieder eine kleine Exkursion in mein Privatleben – vielleicht lesen ja doch noch 2-3 Leute mit, die sich dafür interessieren…
Zunächst einmal: Der Wechsel an die Uni Leipzig ist vollzogen! Wäre ich gläubig, würde ich jetzt vor irgendeiner Macht auf die Knie sinken. Zeit wurde es ja. Folgerichtig geht ab April das Studium endlich wieder los, nachdem ich nun zu einem halben Jahr Zwangspause genötigt war. Natürlich hatte das auch so seinen Reiz und seine Vorzüge fürs Familienleben, aber ich bin doch froh, das es nun weiter geht. Anyway – nie wieder Pendeln! *tanz*
Oben drauf hat sich doch tatsächlich eine wirklich interessante Anstellung als studentische Aushilfe im Nachtdienst eines nahegelegenen Krankenhauses gefunden, so dass die Haushaltsplanung für die kommenden Monate wenigstens minimal stabilisiert wird. Allerdings wird darüberhinaus zweifellos ein neuer Bafög- bzw. Wohngeldantrag notwendig werden – ebenso wie die Monetarisierung des Blogs. Als kleine Familie braucht man einfach echt jeden Cent. Kennt sich da jemand von meinen Lesern aus? Stichwort Kleingewerbeanmeldung? Schreibt mir!

Die Suche nach einem Kindergartenkrippenplatz (bzw. einer Tagesmutter) fürs Töchterchen gerät mehr und mehr zum Ärgernis. Mal abgesehen von einem wohl nicht geringen Mißverhältnis zwischen Platzangebot und Nachfrage ist die Vergabe unglaublich rückschrittlich gelöst. Die Kitas führen ihre eigenen Bewerberlisten – auf denen sich natürlich im jeweiligen Einzugsgebiet mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit immer wieder die selben Namen finden. Will heißen, der kleine Moritz ist natürlich in allen sechs Kindertagesstätten in der näheren Umgebung angemeldet. Ebenso dutzende Altersgenossen/innen. Somit rückt die kleine Julia, die grade von Mama und Papa angemeldet wird, auf Platz 134 – bei 19 zu erwartenden Plätzen. Allerortens also beschwichtigende Worte: Es sähe schlecht aus, man könne nichts versprechen, erstmal würden natürlich Geschwisterkinder aufgenommen, aber ansonsten könne man seine Chancen auf einen Platz natürlich verbessern, indem man regelmäßig Kuchen vorbeibringt sein Interesse neu bekundet. Sackkraulen im Abo sozusagen.
Eine zentrale Regisitrierungs- bzw. Vergabestelle richtet die Stadt aktuell seit zwei Jahren im Internet ein – immerhin 5-10% der Einrichtunge sind auch schon in die Datenbank eingepflegt. Hashtags: #Millionengrab #Amateurarbeit
Also versucht man etwas Vitamin B spielen zu lassen. Ob das von Erfolg gekrönt ist, wird sich zeigen. Alternativ nimmt man Tagesmütter mit ins Fahndungsraster potentieller Kindsbetreuer auf. Mit bislang ebenso zweifelhaftem Erfolg. Morgen geben wir uns den nächsten Schub – die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Bis September muß aber so oder so eine Lösung her. Und entgegen der durchschnittsbürgerlichen Nicht-Elter-Meinung ist das alles andere als viel Zeit. Idealerweise möge man doch heute sein Kind direkt nach der Geburt anmelden – zwei Jahre im Voraus also. Was für ein kinderfreundliches Land wir doch betreiben.

Kind 1.0 selbst entwickelt sich hingegen für meine Begriffe prächtig. Nur ihr Ego ist mir manchmal schon fast ne Nummer zu groß. Sollte man mit 17 Monaten nicht wenigstens mal ein bißchen in Panik ausbrechen, wenn Mama und Papa in der Fußgängerzone, im Supermarkt oder auf dem Spielplatz plötzlich nicht mehr zu sehen sind? Und wieso iss die so frech? Das kann ja was werden, in der Pubertät ;)

Madame spielt seit nem guten halben Jahr Gitarre – meine Gitarre, die ich mir vor Jahren in der festen Überzeugung zulegte, ”das mal schnell zu lernen”. Nun äußerte die designierte Ehefrau Interesse und schrieb sich für einen Volkshochschulkurs ein – mit erstaunlichem Erfolg, wie ich neidvoll eingestehen muss. Und nachdem ich zunächst nur positiv darüber gestimmt war, das Instrument also wenigstens doch nicht umsonst angeschafft zu haben, bin ich nun so weit, es mir in Heimunterricht von meiner ganz persönlich eigenen Privatlehrerin beibringen zu lassen. Der wahnwitzige Parallelplan, gleichzeitig endlich das 10-Finger-Tippen zu verinnerlichen, klingt hinsichtlich der notwendigen Bewegungsabläufe erstmal nicht ganz unlogisch, oder? Schmerzen gehören offensichtlich ja auch zu Beidem dazu.

Was die Hochzeitsplanung angeht, so steht schonmal die Kirche, die Feierlocation und das Catering, das Kleid, der Fotograf und ein Teil der ehrenamtlichen Besetzung. Bleiben noch die Ringe, die Torte, der Anzug, der DJ, etwaige Shuttledienste und allerlei kleinere organisatorische Herausforderungen. Ich freu mich schon tierisch, ehrlich gesagt. Bissl Diät wär schon nicht schlecht. Und dann stellt sich noch die Frage nach dem Äußeren – der altbewährte Kinnbart oder doch der kürzlich erprobte “Fischereihafen-Mitarbeiter/Seemanns”-Look. Tatsache – sowas mußte ich mir sagen lassen! Ich mochte es… vielleicht mach ich da nochmal n bebildertes Voting hier

So – sind ja doch wieder ein paar Zeilen zusammengekommen. Eben schoss mir die Idee, den Vorsatz zu fassen, künftig  jeden Tag einen Beitrag zu schreiben, durch den Kopf. Aber eh ich Euch wieder mit leeren Versprechungen zurücklasse, mach ich an dieser Stelle lieber Schluß… für heute ;)

LG,
Euer nerisign1

Realitätsfremd

1. Februar 2010 Neri 2 Kommentare

In der internationalen freien Wirtschaft würde ein Bewerber ohne stabile Englisch-Kenntnisse ohne Umschweife aussortiert. Fakt. In der Aussenpolitik unseres Landes wird das aber offensichtlich ein wenig anders gehandhabt. Ist ja auch egal, wenn die Welt über uns lacht oder sich irgendeine andere Nation aufgrund eines Verständigungsfehlers mal angegriffen fühlen sollte bzw. wichtige Verhandlungen deshalb in die Hose gehen…
Ich mein, mal ganz ehrlich: Sowas muß einem doch vorher klar sein, oder? Wer Aussenpolitik machen will, kann sich doch nicht ernsthaft hinstellen und überrascht davon sein, wenn die restliche Bevölkerung unseres blauen Planeten nicht plötzlich Deutsch als globale Amtssprache annektiert.
Lagerarbeiter und Verkäuferinnen besuchen Englisch-Kurse, um ihren Arbeitsplatz zu sichern… hochbezahlte designierte Volksvertreter haben das ganz offensichtlich nicht nötig. Verrückte Welt.

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Sinuskurve 2009/2010

29. Januar 2010 Neri 4 Kommentare

Nundenn – mein portabler Rechenknecht ist zurück. Klasse Service, da bei Medion. Muß ja auch mal erwähnt werden. Man soll ja nicht immer nur negative Kritiken veröffentlichen. Es wurde versprochen, das Gerät würde innerhalb von 15 Werktagen wieder bei mir sein – und dieses Versprechen wurde eingehalten. Alles läuft wieder geschmeidig und die Reparatur erfolgte erwartungsgemäß kostenfrei. Kurz: Daumen hoch!

Die Möglichkeit, zu bloggen bestand also schon seit Längerem wieder, aber wie die Meisten meiner blogaffinen Leser wissen, gabs es ja da noch eine unschöne Begebenheit, welche mein Interesse an aktiver Teilnahme am Netzgeschehen temporär (phew…. knapp zwei Monate!) etwas in den Hintergrund rücken ließ. Ich bedanke mich einfach mal hier für die Anteilnahme und all die guten Wünsche, die mich und Familie erreichten – ob nun digital oder in Papierform. Seid nicht böse, wenn es vielerorts keine Antwort gab – gelesen und empfunden haben wir jedes Wort.
An kroetengruen.de selbst haben wir beschlossen, nach Veröffentlichung des letzten Beitrages nichts mehr zu ändern – ich werde auch die eingereichten Kommentare  nicht mehr veröffentlichen. Alles bleibt jetzt so wie es ist. Und um einige Befürchtungen zu entkräften: Flockes Seite bleibt bis auf Weiteres am Netz. Es gibt aktuell keine Pläne, irgendwas zu “löschen”. Wir möchten uns selbst wie natürlich allen anderen auch in Zukunft die Möglichkeit geben, bei Bedarf einfach nochmal zu “schmöckern”.

Ansonsten haben ich und Madame und ich aktuell jede Menge mit Hochzeitsvorbereitungen zu tun. Aller Trauer zu Trotz – geheiratet wird dieses Jahr! Es war ja nicht zuletzt grade meine Mutter, die sich dafür stark machte, dass wir das Ganze vorantreiben sollten. Und wie ich das bis jetzt so sehe, wird das sicherlich ein erinnerungswürdiger Tag – für uns auf jeden Fall!
Meine Wechselbemühungen an eine sächsische Universität könnten zum kommenden Semester auch endlich fruchten und sogar ein kleiner Job in einer nahegeliegenen Klinik hat sich vor einigen Tagen gefunden. Das Leben ist eben doch eine Sinuskurve.
Irgendwie sollte ich mich nur langsam mal wieder ein wenig mit dem ganzen Stoff auseinandersetzen – ist schlimm, wie schnell man vergisst, wenn man etwas nicht regelmäßig anwendet oder wiederholt. Zum Glück ist die Literatur des klinischen Studienabschnittes aber um Einiges interessanter, als in der “Vorklinik”.

Soviel für heute. Ich wünsche Euch allen ein erfrischendes Wochenende!

LG, nerisign1

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Dropbox: Dateien auf mehreren Rechnern synchron halten

27. Januar 2010 Neri 5 Kommentare

Irgendwann stehen die meisten Anwender mal vor dem Problem, auf gewisse Datein von mehreren Rechnern Zugriff haben zu müssen. Nun kann man die entsprechenden Datensätze natürlich auf alle beteiligten Rechner kopieren. Das Dumme daran: Wenn man die Inhalte nicht regelmäßig händisch abgleicht, hat man schließlich irgendwann auf beiden Systemen doch völlig unterschiedliche Dateien liegen.
Nicht verstanden? Ich machs mal an einem Beispiel deutlich. Ihr plant eine Feier. Für diese exisitiert natürlich eine digitale Gästeliste. Nun melden sich die potentiellen Gäste naturgemäß nicht nur bei Euch, sondern auch bei Eurem/r Partner/in. Also hämmert jeder von Euch Beiden die entsprechenden Zu- bzw. Absagen und ergänzende Informationen in die betreffende Excel-Tabelle auf Eurem PC/Laptop. Was kommt da nach ein paar Tagen raus? Ein Sack voll Arbeit. Zwei halbfertige Listen, welche miteinander abgeglichen werden wollen.

dropbox_screenshot

Dabei geht es doch soviel einfacher. Man könnte beispielsweise die entsprechenden Dateien auf irgendwelchem Webspace hochladen. Oder sich eine NAS-Festplatte zulegen, wenn man grad mal mindestens 100€ über hat. Der Nachteil: Das Aktualisieren der Daten muß eben immer noch per Hand erfolgen. Nach jeder Änderung müssen die aktualisierten Datein auch wieder “hochgeladen” werden. Klar, auch das kann man – entsprechende Tools und Kenntnisse vorausgesetzt -automatisieren. Erklärt das mal Eurem Partner
Zumindest, wenn einem 2 Gigabyte (bzw. bis zu 5GB)  an Speicherplatz genügen, ist das aber alles garnicht nötig. Dann nämlich kommen Dienste wie z.B. Dropbox ins Spiel. Nach Installation der entsprechenden Software hat man die Möglichkeit, ein eigenes Konto zu eröffnen, oder sich an ein bestehendes anzumelden. Ganz einfach mittels einer registrierten eMail-Adresse und dem dazugehörigen Passwort. Ergebnis dieser mehr als überschaubaren Mühen: Auf jedem angemeldeten Rechner findet sich fortan ein Ordner namens “(My) Dropbox”.  Und eben dessen Inhalte werden (eine bestehende Internetverbindung vorausgesetzt) automatisiert zentral gespeichert, so dass im Ergebnis alle angemeldeten Rechner immer auf die jeweils aktuellste Version der Dateien Zugriff haben. Einfacher geht nicht. Sogar ohne Installation erhält man unter Verwendung  des Browsers seiner Wahl  mittels Frontend Zugriff auf seine Dateien – von jedem beliebigen Rechner aus.

Wieso ich oben von 2-5GB geschrieben habe? Ganz einfach. Zum Nutzungsbeginn erhält man automatisch 2GB Volumen freigeschaltet. Kostenlos! Dieses kann man später entweder kostenpflichtig auf bis zu 100GB vergrößern, oder aber durch auf seine persönliche Empfehlung erfolgte Neuanmeldungen um jeweils 250MB vergrößern. Der Clou: Auch der “Geworbene” erhält sofort einen Bonus von 250 Megabyte – das kostenfreie Gesamtmaximum liegt dann bei genannten 5GB nach 12 geworbenen Nutzern.
Wer also Interesse hat, den Dienst mal auszuprobieren, der ist herzlichst eingeladen, dies über diesen Link zu tun – davon profitieren wir dann Beide.

Wer vorher noch mehr Bedarf an Infos hat: Kollege Caschy hat so einige weitere Artikel zum Thema und Software-Alternativen verfasst, die sicherlich mehr beantworten, als die Meisten von Euch Fragen haben ;)

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Zwangspause & Inhaltliches

26. November 2009 Neri 4 Kommentare

Der Albtraum eines jeden Nerds wurde für mich gestern Nacht Realität: Ohne Vorwarnung quittierte mein Laptop mitten im Arbeitsfluss den Dienst. Anstatt des Desktops und der aufgerufenen Bildbearbeitung blinkten mich plötzlich nur noch wirre bunte Pixelfelder auf schwarzem Untergrund an (werde morgen mal versuchen, ein Video nachzuliefern).
Das spontane Anschwellen meiner Halsschlagadern dürfte von den Seismologen in der Nachbarschaft als mittelschwere Druckwelle registriert worden sein. An unserer Fassade konnte ich aber gottlob noch keine Risse entdecken.
Grund für das Elend dürfte wohl ein Grafikkartendefekt sein. Bei einem Desktop-PC kein allzu großes Problem: Karte tauschen und gut iss. Leider gestaltet sich das bei einem Notebook ja doch etwas schwieriger…
Ein kurzer Blick ins Handbuch (ich habe die fantastische Angewohnheit, dort die Quittungen einzutackern) ließ meine Anspannung dann zumindesten teilweise weichen: Kaufdatum Dezember 2007. 24 Monate gesetzliche Gewährleistungsfrist. Halleluja!
Heute habe ich also mit der Hotline des Herstellers telefoniert. Ich soll das Gerät auf dessen Kosten einschicken. Die Bearbeitungszeit würde 15 Tage betragen, dann sollte ich das Gerät wieder in Händen halten. Pacta sunt servanda!

In der Konsequenz dieser persönlichen Miniatur-Katastrophe sitze ich nun also an Madames Rechner – all meiner individuellen Geschichtchen und so einigen Daten beraubt. An letztere komme ich erst ran, nachdem ich mir morgen einen Feinmechaniker-Schraubenzieher-Satz besorgt habe, welcher es mir ermöglicht, die Festplatte aus meinem Rechner auszubauen und zu spiegeln. Backup? Iss doch was für kleine Mädchen. In Zukunft garantiert automatisiert! ;)
Das Ganze könnte aber auch was Positives haben. Die mangelnde Verfügbarkeit meiner Bookmarks und abonierten Feeds schränkt meinen Informationskonsum zwar ein – was im Gegenzug aber auch mehr Zeit fürs eigene Bloggen bedeutet. Und eben dieses kam in den letzten Monaten wirklich viel zu kurz. Das war mir zwar bewußt, wurde mir aber in den vergangenen Tagen nochmals von einigen Leuten ins Gedächtnis gerufen.
Schuldig im Sinne der Anklage – jedoch möchte ich mildernde Umstände geltend machen: Das Leben ausserhalb der Matrix geht nunmal vor. Die Uni geht vor. Freunde und Familie erst recht. Und wenns dann nur noch für passive Netznutzung reicht, dann ist das halt so. Was nicht heißen soll, dass ich das Schreiben nicht gerne wieder etwas intensivieren würde. Es fällt mir halt teilweise nur schwer, persönliche Inhalte zu formulieren, da ich großen Wert auf meine und die Privatsphäre meiner Umgebung lege. Und was die Uni angeht, so darf manch fachlich interessanter Content auch nicht publiziert werden. Was bleibt, ist Technik-Kram, der sicherlich für einige Leser zu trocken ist.
Wie auch immer – die kommenden Tage werde ich nutzen, um zu versuchen, wieder etwas persönlicher zu werden, angefangen mit der Information, dass ich jetzt langsam irgendwie echt müde bin und deshalb an dieser Stelle für heute schließe. In diesem Sinne: Gute Nacht zusammen! ;)

LG, Euer  nerisign1

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idealo.de-Gewinnspiel

23. November 2009 Neri 5 Kommentare

Ich tu es ja absolut nicht gerne – aber mit einem einfachen Hinweis auf das aktuelle Gewinnspiel des Preisvergleichsdienstes idealo.de hat man die Möglichkeit, eine Spielekonsole zu gewinnen. Und ich kenne jemanden, der sich zu Weihnachten mächtig darüber freuen würde… also verzeiht mir bitte ;)

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Software-Tips für Blackberry Smartphones

16. November 2009 Neri Keine Kommentare

Auf die Schnelle mal eben noch ein paar Blackberry-Apps-Empfehlungen:

  • Viigo -  Aggregiert so ziemlich alles an Informationen aus dem Netz, was man so braucht und stellt die gesammelten Informationen unter einer gemeinsamen Oberfläche bereit: RSS-Feeds, Wetter, News aus Sport und aller Welt, Podcasts, Soziale Netzwerke, Flug- und Reise-Infos, uvm. … für lau!
  • Übertwitter - Twitter-Client fürs Blackberry. Läuft auf meinem 8900er stabiler als der große Konkurrent Twitterberry. Ansonsten beides durchaus  brauchbare und dabei freie Software.
  • Smart Alert erlaubt die Einstellung individueller Hinweistöne beim Eingang von E-Mails zuvor definierter Absender.
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Produkttest: Universalfernbedienungen One For All Xsight Touch und Colour

10. November 2009 Neri 1 Kommentar

[Trigami-Review]

In modernen Wohnzimmern finden sich allerlei technische Gerätschaften: Fernseher, Video-Recorder, DVD-Player, Spielekonsolen, Radio bzw. Kompaktanlagen, PayTV-Decoder und Sat-Empfänger – um nur einige Beispiele zu nennen. Die Meisten davon sind auch fernbedienbar – was im Umkehrschluss auf die Existenz von diversen Fernbedienungen für all diese Apparate hindeutet. Und natürlich ist es meistens so, dass genau die „Schalte“, die man grad benötigt entweder nicht auffindbar, oder zumindest am anderen Ende des Raumes liegt, wenn man sich grad gemütlich auf der Couch niedergelassen hat…

Die Lösung dieses Problems liegt in der Anschaffung einer sogenannten Universal-Fernbedienung, welche in der Lage ist, den heimischen Technik-Park autark zu bedienen. Der Hersteller OneForAll hat diesbezüglich langjährige Erfahrung. Ich erinnere mich, vor rund einem Jahrzehnt schon einmal eine 4in1-Fernbedienung dieser Marke erworben und erfolgreich in meiner Junggesellenbude eingesetzt zu haben. Nun hatte ich Gelegenheit die heutige Generation in Form der Modelle  „Xsight Colour“ und „Xsight Touch“ zu testen.
Beide Fernbedienungen sind in der Lage, bis zu 18 Geräte zu steuern und verfügen über ein 2,2“-Farbdisplay, welches bei der „Xsight Touch“ zusätzlich als berührungsempfindlicher Touchscreen ausgeführt ist. Die Bedienung erfolgt in diesem Falle also teilweise über einen simplen Daumendruck auf das entsprechende Feld in der Anzeige, wie man es von modernen Mobiltelefonen kennt. Im Falle der „Xsight Colour“  stehen am Rand des Bildschirms entsprechende Tasten bereit. Die in beiden Ausführungen vorhandene Hintergrundbeleuchtung garantiert die  unkomplizierte Bedienung auch im abgedunkelten Heimkino.
Die Haptik beider Varianten vermittelt einen recht wertigen Eindruck. Das Plastikgehäuse der „Xsight Touch“ kommt in komplett schwarzer Klavierlackoptik daher, während der untere Teil der „Xsight Colour“ sich durch seinen Titan-Look abhebt.
Ein weiterer Unterschied findet sich in der Energieversorgung: Verfügt das Flagschiff der One For All Xsight-Serie, die „Xsight Touch“, über einen eigenen Lithium-Ionen-Akku inkl. Ladestation, so benötigt die „Xsight Colour“ handelsübliche Mignon-Batterien (AA).

Das Anlernen der Fernsteuerungen kann entweder direkt oder am PC (via Internet-Browser) geschehen. Schließlich muss die Fernbedienung die zu steuernden Geräte ja ersteinmal kennenlernen. Die Verbindung erfolgt hierzu mittels eines beiliegenden USB-Kabels. In beiden Fällen führt ein Assistent den Nutzer schnell zum Erfolg, wobei exotischere Empfangseinheiten sich offensichtlich vorzugsweise am Computer eingeben lassen. Immerhin bleibt einem das lästige Wälzen einer dicken Bedienungsanleitung erspart – die Einrichtung erfolgt absolut intuitiv, wie in diesem Video zu sehen. Selbst die beiliegende Schnellstart-Anleitung erweist sich als ziemlich unnötig.
Ein kleiner Wehrmutstropfen sei an dieser Stelle nicht verschwiegen: Wer die Einrichtung zunächst ohne Computer vorgenommen hat und sich später entschließt, neue Geräte am PC einzupflegen, der beginnt quasi von vorn. Bereits eingespeicherte Geräte wurden zumindest in unserem Test nicht berücksichtigt und beim Einpflegen eines Neuen schlicht gelöscht. Insofern ist es wohl empfehlenswert, die Xsight-Fernbedienungen von Anfang an die computergestützt zu programmieren.
Hat man diesen Schritt hinter sich gebracht, so stehen einem einige weitere Features zur Verfügung. So ist es beispielsweise möglich, sogenannte „Aktivitäten“ zu definieren, also beispielsweise mehrere Geräte im Heimkino mit einem einzigen Tastendruck einzuschalten, wie dieses Video veranschaulicht. Desweiteren lassen sich die Fernbedienungen auch personalisieren. Für jeden der bis zu sechs Nutzer lässt sich ein individuelles Profil anlegen (siehe Video), welches später durch die jeweiligen Lieblingssender ergänzt werden kann. So werden dem jeweiligen Anwender im Display bspw. seine Lieblingssender inklusive Senderlogo präsentiert und lassen sich mit einem Fingerdruck direkt anwählen. Diese als „Favoriten“ benannte Funktion veranschaulicht ein weiteres Beispielvideo.

Fazit: Alles in allem tun die beiden Fernbedienungen aus der Xsight-Serie genau das, was sie sollen. Sie sind einfach einzurichten, ermöglichen es (zumindest in unserem Test) tatsächlich, alle Funktionen der Originalfernbedienungen der Zielgeräte bereitzustellen und sehen obendrein noch schick aus. Der integrierte Akku der „Xsight Touch“ und die mitgelieferte Ladestation sind definitiv ein sinnvolles Extra. Ob nun Touchscreen oder nicht bleibt aber letztlich Glaubensfrage. Wir favorisierten ob der höheren Präzision und möglicher Blindbedienung die Tastenvariante. Lediglich der Preis lässt leichte Zweifel an der Massentauglichkeit der beiden Produkte aufkommen.

DSCF2630Die Xsight Touch ist aktuell auf Amazon.de für rund 150€ zu haben. Der empfohlene Verkaufspreis liegt hier bei 179€. Schnäppchenalarm also. Für etwa 135€ ist hingegen die Xsight Colour bei Amazon.de zur Stunde erhältlich. Ihr empfohlener Verkaufspreis liegt eigentlich darunter, nämlich bei 129,00 €. Da dürfte also noch etwas passieren. Der Hersteller bietet im Übrigen für beide Produkte eine Geld-zurück-Garantie an: Sollte der Käufer nach Ablauf einer Probezeit von vier Wochen nicht zufrieden  sein, bekommt er nach Rücksendung des Produktes den vollen Kaufpreis erstattet.
Und natürlich braucht ein modernes Produkt auch seine eigene Community im Web2.0. Diese findet der interessierte Nutzer beispielweise in Form der Xsight-Facebook-Seite oder der Xsight-Seite bei Twitter.

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Film-Stöckchen

9. November 2009 Neri 2 Kommentare

Und wenn Du mal nicht weißt, worüber Du grad bloggen sollst, obwohl so vieles passiert, das Meiste dir aber einfach zu privat fürs Netz ist, dann füll doch einfach das nächstbeste Stöckchen aus, welches Deinen Weg kreuzt:

01 ) Ein Film, den du schon mehr als zehnmal gesehen hast:

Hm… zehn Mal ist schon arg viel. Oft gesehen hab ich bspw. die „Alien“-Reihe.

02 ) Ein Film, den du mehrfach im Kino gesehen hast:

…gibt es glaub ich nicht. Zuerst im Kino und dann mehrmals auf DVD, ja – sicherlich. Für mehrmals Kino war und wäre mir aber mein Geld dann doch zu schade, denk ich…

03 ) Ein Schauspieler, wegen dem du eher geneigt wärst, einen Film zu sehen:

Dürfen es auch zwei sein? Christian Bale und Christopher Walken!

04 ) Ein Schauspieler, wegen dem du weniger geneigt wärst, einen Film zu sehen:

Oliver P*cher!

05 ) Filmmusical, dessen Songtexte du komplett auswendig kannst:

Musical? Soweit es mein Schulfranzösisch hergibt: „Notre Dame de Paris“. Wenngleich es dazu wohl leider noch keine Verfilmung gibt…

06 ) Ein Film, bei dem du mitgesungen hast:

Pff…fällt mir echt keiner ein. Sorry!

07 ) Ein Film, den jeder gesehen haben sollte:

Die „Herr der Ringe“-Trilogie.  Für mich einfach ein Stück Kino-Geschichte.

08 ) Ein Film, den du besitzt:

Da gibt es einige! Wobei mir grad wieder einfällt, dass ich „Duell – Enemy at the gates“ verliehen, aber nie wiederbekomme habe…

09 ) Ein Schauspieler, der seine Karriere nicht beim Film startete und der dich mit seinen Leistungen positiv überrascht hat:

Ehrlich gesagt interessieren mich Werdegang und Privatleben von Celebreties überhaupt nicht. Ich hab auch kein Interesse am Privatleben meines Friseurs, so lange er oder sie nen guten Job macht….

10 ) Schon mal einen Film in einem Drive-In gesehen?

Jawoll. Mehrere. Ich erinnere mich beispielsweie an “(T)Raumschiff Surprise“.

11 ) Schon mal im Kino geknutscht?

Klar… 

12 ) Ein Film, den du immer schon sehen wolltest, bisher aber nicht dazu gekommen bist?

Nicht ganz die Antwort auf die Frage, aber meine Spontan-Assoziation: In meiner frühen Kindheit habe ich im Kino „Taran und der Zauberkessel” gesehen. In einer Schlüsselszene opferte sich ein kleines, großäugiges, knuddeliges Irgendwas für das Überleben seiner Freunde. Das hat mich damals echt traumatisiert. Jedenfalls traue ich mich bis heute nicht, den Film erneut zu schauen, obwohl ich ihn vor einigen Jahren auf VHS geschenkt bekam…

13 ) Hast du jemals das Kino verlassen, weil der Film so schlecht war?

Sollte das vorgekommen sein, habe ich es mittlerweile verdrängt.

14 ) Ein Film, der dich zum Weinen gebracht hat?

Das ist noch gar nicht so lange her. Ich weiß zwar den Titel nicht mehr, aber es hatte was mit einem kleinen Mädchen und ihrem Papa zu tun. Ich war als relativ frischgebackener Vater wohl sozusagen emotionale Zielgruppe ;)

15 ) Popcorn?

Süß und Maxi, bitte!

16 ) Wie oft gehst du ins Kino?

Viel zu selten. Ich tippe mal auf 4-6x pro Jahr.

17 ) Welchen Film hast du zuletzt im Kino gesehen?

Den letzten Terminator… vgl. Frage 3.

18 ) Dein Lieblingsgenre?

Fantasy… aber ich bin allgemein recht aufgeschlossen würde ich behaupten.

19 ) Dein erster Film, den du im Kino gesehen hast?

Die Schlümpfe… im kleinen Kino in Opas Nachbarschaft.

20 ) Welchen Film hättest du lieber niemals gesehen?

„About Schmidt“ fand ich persönlich damals unerträglich inhaltslos und langatmig…

21 ) Der merkwürdigste Film, den du mochtest?

Ich mag es, wenn am Ende alles anders kommt, als man dachte. „American Psycho“ oder „Fight Club“ wären dementsprechend wohl als (merk)würdige Vertreter zu nennen.

22 ) Der beängstigendste Film, den du je gesehen hast?

Der erste „Saw“ hat mich definitiv verstört und kurzfristig schockiert zurückgelassen. Irgendwie hat der Streifen eine neue Ära im Horror-Genre eingeleitet, fand ich…

23 ) Der lustigste Film, den du je gesehen hast?

Ein Film fällt mir da auf Anhieb leider grad nicht ein, aber humoristisch trifft die TV-Serie “King of Queens” meinen Nerv zu 101%!

 So – hat noch jemand grad ne inhaltliche Flaute beim Bloggen? Einfach zugreifen!

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Angst

5. November 2009 Neri 4 Kommentare

Wenn ich, wie heute, so mit meinen Mädels durch irgendein Shopping-Center streife und unser nunmehr einjähriges Töchterchen (mittlerweile übrigens nahezu stabil selbständig laufend!) plötzlich und unvermittelt vor mehreren Schuh- und Bekleidungsgeschäften stehenbleibt  und sich dann anschickt, diese zu stürmen, dann…

…ja, dann hab ich etwas Angst vor der Zukunft ;)

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