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2:47 in der Nacht… 
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Ich fächle mit der Hand…
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Ich fächle erneut mit der Hand…
BzzZZZzZzZZzZzZzzzZzzZzzZzZzzZzzZzZZzz
Ich ziehe die Decke über den Kopf.
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Ich höre(!) eine Fliege auf dem Laken, welches nun mein Haupt bedeckt, landen. Sie krabbelt durch ein durch eine Falte gebildetes Loch und stiert mich an. Mit quietschiger Stimme spricht(!) sie dann zu mir:
"Haha – glaubst Du, Du bist ein Planet?!"
Mit einem stoßartigen Pusten katapultiere ich das kleine Monster durch die Öffnung zurück ins Freie….
Und wache auf. ![]()
[...]
Deutungen?


Ganz klar. Minderwertigkeitskomplexe.
Aber mal im Ernst. Man träumt ja angeblich immer von Dingen, die man tagsüber nicht verarbeitet hat. Hast du dich an den Tagen zuvor mal mit Planeten oder Fliegen beschäftigt???
Ich vermute mal, Du hast das Buch ‘Per Anhalter durch die Galaxis’ gelesen und im Traum verarbeiten können …
Gut, daß Du sie noch wegkatapultieren konntest.
@Harty: Fliegen? Planeten? Nicht im geringsten! Aber Minderwertigkeitskomplexe? … Möglich – befinde ich mich doch gerade mal wieder in den Klausurvorbereitungen und verspüre dieses ungeliebte “Ich lerne und lerne und lerne und lerne… trotzdem nicht genug”-Feeling
@Charisma: Uhh… wenn das stimmt, verarbeite ich mit mindestens 10jähriger Latenz!
@Flocke: Vielleicht hätte ich mich lieber noch ein wenig mit ihr unterhalten sollen?
@ Neri: Worüber? Über Deine Klausurvorbereitungen?