Wer sein Blog auf einen Server mit aktuellerer MySQL-Version (von4.x auf 5.x) umzieht bzw. umziehen lässt, der kann danach unter Umständen eine böse Überraschung erleben: Oftmals sind sämtliche Umlaute und Sonderzeichen durch wilde Zeichenfolgen ersetzt – in den Seitentiteln, in den Beitragstiteln und selbst im eigentlichen Text.
Ich will garnicht auf die technischen Hintergründe eingehen – das können andere wesentlich besser. Nur soviel: Es gibt mittlerweile wohl das ein oder andere Plugin, welches dieses Problem beim Seitenabruf durch zeitraubende (Ladezeiten!) Konvertierung des Zeichensatzes löst – allerdings sind dies wohl zuweilen recht unzuverlässlich und so manch einer hatte nach Aktivierung wohl mehr Probleme als vorher.
Etwas Zeit, Mut und ein klitzekleines Bißchen Mitdenken vorausgesetzt, geht es auf Datenbankebene mit ein paar Komandozeilen-Befehlen mittels phpMyAdmin auch wesentlich eleganter, wie dieser Artikel auf konzentrat.org beschreibt. Ein bißchen Stöbern in den Kommentaren zu eben diesem Beitrag und genaue Betrachtung der Bilder zur Anleitung hilft dann auch bei etwaigen Verständnisschwierigkeiten.
Ergänzend empfiehlt sich dann noch, über die im Text aufgeführten Korrekturen hinaus auch noch das analoge Abarbeiten der von Frank Bueltge zusammengestellten kompletten Zeichenliste.
Danach sollte in den Beitragstexten alles wieder dem Soll entsprechen, Beitrags- und Seitentitel sowie Kategorien sind allerdings leider händisch und einzeln umzubenennen… aber was tut man nicht alles
…oder so ähnlich. Jedenfalls habe ich dem Blog soeben ein neues Outfit verpasst. Noch ist nicht wirklich alles an seinem Platz, aber zumindest schonmal nutzbar, soweit ich das beurteilen kann. Mir jedenfalls gefällt die neue Optik – wer hätte es gedacht…
Ein wenig Ordnung gilt es noch zu schaffen: Der Header ist noch etwas schmucklos, die Blogroll  noch bunt mit anderen Links vermischt und keinesfalls aktuell, aber da wühle ich mich auch noch durch. Zumindest tauchen die verlinkten Weblogs nun wieder auf der Hauptseite auf und erben dementsprechend auch PR, wie es sich gehört. Auch die Kategorien gehören mal (aus-)sortiert. Sowas fällt einem im laufenden Betrieb garnicht auf, wenn man es nicht wirklich ernsthaft einsetzt. Soll sich ändern. Wie so einiges. Man wird sehen. Ich hoffe jedenfalls, es schmeckt…
Noch jemand dabei?
Da stand hier seit Wochen ‘ne falsche ICQ-Nummer in den Kontaktmöglichkeiten… just korrigiert, dank Hinweis vom wachsamen Luigi.
Hat noch jemand Unliebsamkeiten entdeckt? 
Es wird wahrscheinlich eh keiner von denen lesen,für die dieser Beitrag eigentlich gedacht ist, aber falls doch:
Liebe Link-Spammer,
ich weiß ja, dass es durchaus reizvoll für Euch ist, hier in den Kommentaren für Eure Auftraggeber kommerzielle Links zu platzieren.  Ich honoriere sogar, dass Ihr Euch dabei bislang  redlich Mühe gebt, sinnvolle und themenbezogene Beiträge zu verfassen. Und obwohl ich weiß, dass ich selbst an diesem Interessenkonflikt schuld bin,   bleibe doch ich hier der Bestimmer. Und deshalb – und damit Ihr Euch nicht umsonst abrackert:
Cheffe löscht all die kommerziellen Links nachträglich sowieso!
Artverwandte Frage in die Runde: Hat jemand Erfahrungen mit der Robinson-Liste gemacht? Funktioniert das? Kämpfen grad mit einem lernresistenten Kabelfernsehanbieter und dessen Callcenter…
“Werkseitig” markiert Wordpress seit jeher Links von Kommentatoren mit dem sog. “NoFollow”-Attribut. Will heißen, in den meisten Wordpress-Blogs zu kommentieren, bringt einem bzgl. des eigenen Rankings in etablierten Suchmaschinen quasi nix. Dumme Sache eigentlich, Â könnte man doch so seine kommentierenden Besucher, oder besser zumindest diejenigen mit eigener Internetpräsenz für Ihren Beitrag zum Thema belohnen…
Könnte? Nein, man kann. Und man sollte – zumindest meiner Meinung nach. Denn der immer wieder proklamierte Hinweis auf ein potentiell erhöhtes Aufkommen an Spam-Kommentaren zieht irgendwie nicht so wirklich, wenn man trotz des NoFollows eben solche zu verzeichnen hat.
Also lieber geeignete Gegenmaßnahmen treffen und die Kollegen aktiv unterstützen. DoFolllow! Jetzt auch auf BOOYABOO.DE. Und mit diesem Plugin auch ganz einfach auf Deiner Wordpress-Präsenz
[via]
Wer hätte es gedacht – hinter dieser kurzen Buchstabenansammlung findet sich lediglich die schriftgewordene Erkenntnis, das die Sorge um möglicherweise auftretende Probleme im Zusammenhang mit einem Update des hiesigen Blogsystems Wordpress  auf die brandaktuelle Version 2.7  völlig unberechtigt war. Zumindest  konnte ich  auf Anhieb keine Fehler oder Probleme aufspüren, so dass ich optimistisch bin, die weiteren von mir administrierten Internetpräsenzen relativ zeitnah ebenfalls auf den neusten Stand bringen zu können…
Sollte ich aber doch was übersehen haben, würde ich mich über eine entsprechende Info in den Kommentaren freuen.
Ansonsten: Schönes Wochenende Euch da draußen!

Noch vor einigen Wochen haben wir uns darüber unterhalten – Â gestern ist aus der Idee Wirklichkeit geworden. Frank Jäger (blog.2bit-gehirn.de) Â hat den Startschuss für sein Projekt blogbanner.net gegeben.
Was dahinter steckt? Ganz einfach: In letzter Zeit versuchen sich immer mehr Blogbetreiber in der (Direkt-)Vermarktung von Werbeplätzen auf Ihrer Präsenz. Da die Auftragslage aber oftmals bescheiden ist, sind viele dazu übergegangen, die brachliegenden Bannerflächen monatsweise an  die geschätzten Blogger-Kollegen zu verlosen und so wenigstens  dem Community-Gedanken gerecht zu werden.
Das  Prinzip Bannertausch, wie es in diversen “Webringen” alltäglich ist, hatte die Blogosphäre ansonsten aber bislang irgendwie noch nicht erreicht. Und eben in diese Nische springt nun blogbanner.net. Als Blogger registriert man sich, definiert einige Charakteristika des eigenen Netztagebuches und hinterlegt eigene Bannergrafiken. Und schon hat man kostenlos und ganz automatisch Werbung auf anderen teilnehmenden Blogs geschaltet.
Um der Gerechtigkeit genüge zu tun, läßt man sich nun noch einen Code zum Einbau einer eben solchen Bannerfläche generieren, welche fortan wechselnde  Banner anderer Blogs anzeigt. Hierbei kann man nicht nur Einfluss darauf nehmen, dass nur Blogwerbung bestimmter Themenbereiche angezeigt wird, sondern bei Bedarf auch festlegen, dass beispielsweise nur Blogs aus der eigenen Region angezeigt werden sollen.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Schnelle und kostenlose Bekanntmachung des eigenen Weblogs über den eigenen Netz-Dunstkreis hinaus sowie das Kennenlernen neuer, bislang unbekannter Blogs – unabhängig von deren Popularität – ob verdient oder nicht. Gleiche Chancen für Alle.
Der Dienst  befindet sich quasi noch in seiner Betaphase – ist aber durchaus funktionsbereit, wie Ihr rechts oben bei mir in der Sidebar sehen könnt. Der Betreiber  würde sich freuen, wenn sich möglichst viele weitere Blogger anmelden würden, um das Projekt zu testen, Feedback zu geben und es nicht zuletzt in den Weiten des Netzes bekannt zu machen.
Aufgrund drohender Abmahnungen hatte ich ja vor einigen Tagen die Möglichkeit der eMail-Benachrichtigung  bzgl. neuer Kommentare auf BOOYABOO.DE deaktiviert – Details dazu HIER. Zwischenzeitlich wurden seitens mehrerer Personen Anstrengungen unternommen, einen entsprechenden Service doch noch mit geltendem deutschen Recht vereinbar zu machen. Ich habe mich letzlich für die durch infogurke.de angepasste Version des von mir ursprünglich eingesetzten Plugins entschieden, welche sich des sog. Double-Opt-In-Verfahrens bedient, so dass es Euch künftig wieder möglich ist, Benachrichtigungen über neue Kommentare per eMail anzufordern. Wäre ja schade, wenn der Dialog hier unter sowas leidet…
Zwecks Verifikation erhaltet Ihr also bei Erstbestellung eine Benachrichtigungsmail, in der Ihr Euren Benachrichtigungs-Wunsch und die Richtigkeit der angegebenen eMail-Adresse mittels Klick auf den enthaltenen Link bestätigt. Dieser Vorgang ist nur einmal pro eMail-Adresse nötig, das heißt, solange Ihr nicht mit wechselden eMail-Adressen kommentiert, werdet Ihr auch nicht jedes Mal aufs Neue mit diesem Prozedere belästigt, sondern auch bzgl. anderer abonnierter Beiträge wie gehabt mittels eMail informiert.
Und nun wäre ich Euch dankbar, wenn Ihr testweise ein kurzes Kommentar abgebt, um zu testen, ob auch alles so funktioniert, wie’s soll. Fall nicht, bitte ich um kurze Info mittels des Kontaktformulars.
Vielen lieben Dank für Eure Aufmerksamkeit und Mühen – und Euch allen ein schönes Wochenende!
Das Upload-BlogMagazin wurde abgemahnt – wegen Einsatz des Plugins “Subscribe to comments”. Den meisten Wordpress-Bloggern sicherlich ein Begriff, für die reinen Leser aber nochmal  zum Verständnis: Das ist die Funktion, die Euch eine Info-Mail schickt, wenn zu einem Beitrag, den Ihr kommentiert habt, ein weiteres Kommentar geschrieben wird. Und da genau diese Funktion theoretisch mißbraucht werden könnte, hält sie der deutschen Rechtssprechung nicht wirklich stand.
Vorbei die Zeiten der bequemen Kommentarbenachrichtigungen per eMail. Zumindest in Bürokratien. Aber sowas kann eigentlich auch nur hierzulande passieren. Wir reglementieren uns hier kaputt. Uns könnte ja der Himmel auf den Kopf fallen!
Anderswo würde man solcherlei Unsinn wegen Unverhältnismäßigkeit unterbinden. In unserer Republik hingegen muß alles ein bißchen komplizierter gemacht werden, damit wir  dem Fortschritt auch ja immer schön selbst im Wege stehen.
Ich werde in den von mir administrierten Blogs also  mein absolutes Lieblings-Plugin “Subscribe to comments” bis auf Weiteres deaktivieren, wenngleich ich es im Bezug auf das System Weblog als die innovativste Bereicherung überhaupt sehe. In der Konsequenz müsst Ihr halt immer mal wieder direkt hier vorbeisurfen, wenn Ihr daran interessiert seid, ob es zu einem Beitrag neue Kommentare oder Antworten auf Euren Beitrag gibt.
Zugegeben: Absolut unnötiger Mehraufwand, den ich mir selbst ehrlich gesagt woanders auch nur in besonderen Fällen mache. Leider Gottes bin ich aber nur mit einem extrem schmalen Budget ausgestattet, welches nur begrenzt Ressourcen für die unfreiwillige Auffüllung der Konten habgieriger Advokaten hergibt. Und als werdender Vater habe ich so einige Ideen, wie ich Geld gewinnbringender einsetzen könnte…
Desweiteren habe ich mich just entschlossen, auch die Werbung von BOOYABOO.DE zu entfernen, um nicht irgendwann wegen vermeintlich gewerbsmäßigen Bloggens juristisch vergewaltigt zu werden. Genau so wird nämlich in  vielerlei Abmahnfällen schon ein einziges Adsense-Banner ausgelegt.
Mal abgesehen davon, dass dieser Umstand mir in Anbetracht eh marginaler Einkünfte hieraus nicht wirklich weh tut, hat diese Entscheidung auch eine positive Konsequenz. So ist es einem nämlich als rein privater Blogger möglich, einige andere schicke Funktionserweiterungen für das Blog-System Wordpress zu nutzen, für die man andernfalls Lizenzgebühren zahlen müsste. Und eben dieser werde ich mich dann zukünftig vermehrt bedienen.
Nichtsdestotrotz: Es bleibt  zu hoffen, dass  Justitia irgendwann das rein wirtschaftliche Interesse der meisten Abmahnanwälte erkennt… und  sie mit sofortiger Entziehung der Zulassung und lebenslangem  ALGII bestraft.
So – genug gewerkelt fürs Erste. Endlich die langersehnte zweite Sidebar und nicht mehr ganz so bunt. Alles in allem etwas stimmiger, wie ich finde.
Noch fehlen einige Features, aber ich denke, ich kann die Seite so erstmal wieder auf Euch loslassen. Auch die Blogroll hat endlich wieder Einzug auf die Hauptseite gehalten, muss aber bei Gelegenheit noch aktualisiert werden.
Also: Raus aus dem Feedreader und bitte das neue Design von BOOYABOO.DE kritisch beäugen, kommentieren und etwaige Fehler melden. Dankeschön!