Wer sein Blog auf einen Server mit aktuellerer MySQL-Version (von4.x auf 5.x) umzieht bzw. umziehen lässt, der kann danach unter Umständen eine böse Überraschung erleben: Oftmals sind sämtliche Umlaute und Sonderzeichen durch wilde Zeichenfolgen ersetzt – in den Seitentiteln, in den Beitragstiteln und selbst im eigentlichen Text.
Ich will garnicht auf die technischen Hintergründe eingehen – das können andere wesentlich besser. Nur soviel: Es gibt mittlerweile wohl das ein oder andere Plugin, welches dieses Problem beim Seitenabruf durch zeitraubende (Ladezeiten!) Konvertierung des Zeichensatzes löst – allerdings sind dies wohl zuweilen recht unzuverlässlich und so manch einer hatte nach Aktivierung wohl mehr Probleme als vorher.
Etwas Zeit, Mut und ein klitzekleines Bißchen Mitdenken vorausgesetzt, geht es auf Datenbankebene mit ein paar Komandozeilen-Befehlen mittels phpMyAdmin auch wesentlich eleganter, wie dieser Artikel auf konzentrat.org beschreibt. Ein bißchen Stöbern in den Kommentaren zu eben diesem Beitrag und genaue Betrachtung der Bilder zur Anleitung hilft dann auch bei etwaigen Verständnisschwierigkeiten.
Ergänzend empfiehlt sich dann noch, über die im Text aufgeführten Korrekturen hinaus auch noch das analoge Abarbeiten der von Frank Bueltge zusammengestellten kompletten Zeichenliste.
Danach sollte in den Beitragstexten alles wieder dem Soll entsprechen, Beitrags- und Seitentitel sowie Kategorien sind allerdings leider händisch und einzeln umzubenennen… aber was tut man nicht alles
Der Contumax-Verlag aus Berlin bietet als Teil seiner Reihe Netzbürger die PDF-Version des Buches  ”Die Piratenpartei – Entstehung, Forderungen und Perspektiven der Bewegung” von Henning Bartels unter Creative Commons-Lizenz zum kostenlosen Download an. Natürlich ist der Titel auch in gedruckter Fassung erhältlich – dann allerdings für 19,9o€.
Wer sich für die Bewegung ansich, sowie deren Usprünge und  Ziele  interessiert, der sollte ruhig mal einen Blick in das eBook werfen, damit man spätestens  2013 weiß, was die dann sicherlich in den Bundestag einziehenden Piraten eigentlich wollen. Denn zwei Prozent, also eine runde Millionen Wähler bei dieser Wahl sind schon ein recht deutlicher Trend – insbesondere, wenn man bedenkt, dass die Partei zum ersten Mal zur Bundestagswahl antrat.
[via Nerdcore]
Martin vom Dimido-Blog hat eine Aufstellung  von Open-Source-Spielen (Freeware=kostenlos) für alle gängigen Plattformen begonnen, die er für empfehlenwert und ich für verlinkenswert befunden habe. Die Liste wird laut eigenen Aussagen demnächst erweitert.
Wer also mal Langeweile und leere Taschen hat… scheinen ganz interessante Titel bei zu sein.
Kleiner Tip für Euch Musikliebhaber: Sicherlich will man   die Scheiben seines Lieblingskünstlers gern als physisches Original inkl. Booklet und Co. in der Hand haben. In vielen Fällen genügt einem aber auch die (legale) Downloadvariante. Nun könne man trefflich darüber diskutieren, wieso denn die komprimierten Dateien aus dem Netz, welche da ohne Begleitmaterial daherkommen, meistens genauso teuer verscherbelt werden, wie die Silberlinge im Laden…
Muß man aber nicht: Denn bis zum 29. März vertickt der Onlineshop des orange-blauen “Elektronikfachmarkts” ALLE ALBEN zum Gute-Laune-Tarif von nur 4,99€! Völlig egal obs nun die alte Metallica-Scheibe, das Best of von Andrea Berg,  die Neue von The Prodigy, ein klassisches Werk  oder Peter Fox sein soll.
Fairer Deal, finde ich… und somit eine Empfehlung wert.
Als Daft Punk-Fan irgendwann mal neidisch auf die Besitzer von Apfel-Endgeräten gewesen, die mittels spezieller Aplikationen  auf Ihrem Über-Handy das eigene Lieblingslied performen können, wie hier gezeigt?
Kann jetzt JEDER… und zwar mittels iDaft  im heimischen Internetbrowser. Macht. Spaß!
Und wo wir grad dabei sind, hier nochmal die absolut grandioseste Tanz-Performance zum Jahrhundert-Titel von  der jungen Irin Sophie Merry aka Bigedi-Bandy Toaster, der dieses kleine Video im Übrigen einen Model-Job für eine französische Mode-Kette einbrachte.
[via meetinx]
Nagut, rühr’ ich mal eben auch noch schnell die Werbetrommel für  lesercharts.de, eine  neue Hitliste der (zumeist) deutschen Bloggosphäre.  Das dortige Ranking erfolgt ganz praxisnah anhand der Zahl der Feed-Abonennten  (nicht wie anderorts mittels der Zahl an von Technorati registrierten Verlinkungen) – nachvollziehbarer und sinnvoller Indikator, meine ich.
Schon beeindruckend, wieviele Stammleser so manches Blog hat. Aber noch bin ich mit BOOYABOO.DE unter den TOP100… fragt sich nur, wie lange das so bleibt, mit zunehmender Teilnehmerzahl
Ein Besuch lohnt allemal – sind wirklich einige Schmakerl dabei, die auch ich noch nicht kannte.

Noch vor einigen Wochen haben wir uns darüber unterhalten – Â gestern ist aus der Idee Wirklichkeit geworden. Frank Jäger (blog.2bit-gehirn.de) Â hat den Startschuss für sein Projekt blogbanner.net gegeben.
Was dahinter steckt? Ganz einfach: In letzter Zeit versuchen sich immer mehr Blogbetreiber in der (Direkt-)Vermarktung von Werbeplätzen auf Ihrer Präsenz. Da die Auftragslage aber oftmals bescheiden ist, sind viele dazu übergegangen, die brachliegenden Bannerflächen monatsweise an  die geschätzten Blogger-Kollegen zu verlosen und so wenigstens  dem Community-Gedanken gerecht zu werden.
Das  Prinzip Bannertausch, wie es in diversen “Webringen” alltäglich ist, hatte die Blogosphäre ansonsten aber bislang irgendwie noch nicht erreicht. Und eben in diese Nische springt nun blogbanner.net. Als Blogger registriert man sich, definiert einige Charakteristika des eigenen Netztagebuches und hinterlegt eigene Bannergrafiken. Und schon hat man kostenlos und ganz automatisch Werbung auf anderen teilnehmenden Blogs geschaltet.
Um der Gerechtigkeit genüge zu tun, läßt man sich nun noch einen Code zum Einbau einer eben solchen Bannerfläche generieren, welche fortan wechselnde  Banner anderer Blogs anzeigt. Hierbei kann man nicht nur Einfluss darauf nehmen, dass nur Blogwerbung bestimmter Themenbereiche angezeigt wird, sondern bei Bedarf auch festlegen, dass beispielsweise nur Blogs aus der eigenen Region angezeigt werden sollen.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Schnelle und kostenlose Bekanntmachung des eigenen Weblogs über den eigenen Netz-Dunstkreis hinaus sowie das Kennenlernen neuer, bislang unbekannter Blogs – unabhängig von deren Popularität – ob verdient oder nicht. Gleiche Chancen für Alle.
Der Dienst  befindet sich quasi noch in seiner Betaphase – ist aber durchaus funktionsbereit, wie Ihr rechts oben bei mir in der Sidebar sehen könnt. Der Betreiber  würde sich freuen, wenn sich möglichst viele weitere Blogger anmelden würden, um das Projekt zu testen, Feedback zu geben und es nicht zuletzt in den Weiten des Netzes bekannt zu machen.

Kurzer Werbeblock: Drüben bei der Chikatze findet auch dieses Jahr wieder ein Wichteln (manch einer/m vielleicht besser bekannt als “Julklapp”) für Blogger statt. Wer also so ein knuffeliges kleines Ding sein Eigen nennt, der sollte ruhig mal HIER vorbeischauen. Dort finden sich auch die Anmeldebedingungen und einige weitere Informationen. Also: Mitmachen!
Meine unbezahlte Aussendienstmitarbeiterin BamBam-Buschel informierte mich heute morgen über  das spektakuläre Downloadangebot des Radiosenders JUMP: Unter dem Titel “Jump Freeloader” finden sich auf dessen Homepage jede Woche fünf  kostenlose MP3-Files namenhafter Künstler – laut Radio Jump völlig legal, wie der angegebenen Seite zu entnehmen  ist.
Zum einjährigen Jubiläum der Aktion sind es sogar ganze zehn  Titel.  Mir persönlich hat es ja  Alphabeats Akustik-Version des Daft Punk-Klassikers “Digital Love” mehr als angetan. Darüberhinaus finden sich aber auch Titel bzw. Remixe/Mashups bekannter Künstler wie Gnarls Barkley, Nelly Furtado, The Plain White T’s, The Offspring, The Killers, Adam Green, den Kaiser Chiefs, The Strokes und  Farin Urlaub. Diese Woche geben sich u.a The Faint und Kate Nash die Ehre. Quasi für jeden was dabei