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	<title>BOOYABOO.DE &#187; Gesundheit</title>
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	<description>Untertitel gesucht!</description>
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		<title>Produkttest: &#8220;Sleeptracker&#8221; &#8211; Besser aufstehen mit Schlafphasenwecker?</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 09:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttests]]></category>
		<category><![CDATA[Fit in den Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[intelligenter Wecker]]></category>
		<category><![CDATA[Sleeptracker Schlafphasenwecker]]></category>

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		<description><![CDATA[[Trigami-Review]
Morgens entspannt und erholt aufwachen. Wer w&#252;nscht  sich das nicht? Der US-amerikanische Hersteller Innovative Sleep Solutions schickt den sogenannten Sleeptracker  ins Feld, um kaufkr&#228;ftigen Interessenten  (der Verkaufspreis liegt bei rund 160€)  eben dies zu erm&#246;glichen. Doch was ist dran, an den  Werbeversprechen?

Zur Theorie: Unser Schlaf gliedert sich in verschiedene, sich periodisch wiederholende  Phasen, wobei er [...]<p>Dieser Artikel stammt von <a href="http://www.booyaboo.de">BOOYABOO.DE</a>. Externe Verwendung bedarf der vorherigen Genehmigung des Urhebers!</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a href="http://www.trigami.com/?blog=http://www.booyaboo.de"rel="nofollow"  target="_blank">Trigami-Review</a>]<script src="http://s.trigami.com/300220s.js" type="text/javascript"></script></p>
<p style="text-align: justify;">Morgens entspannt und erholt aufwachen. Wer w&#252;nscht  sich das nicht? Der US-amerikanische Hersteller Innovative Sleep Solutions schickt den sogenannten <a rel="nofollow" href="http://www.sleeptracker.de/ref.php?paco= jhfdkeri3fjdl820237" target="_blank">Sleeptracker</a>  ins Feld, um kaufkr&#228;ftigen Interessenten  (der Verkaufspreis liegt bei rund 160€)  eben dies zu erm&#246;glichen. Doch was ist dran, an den  Werbeversprechen?</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter" src="http://www.trigami.com/user/upload/11696/Logo(20).png" alt="" width="300" height="57" /></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="size-full wp-image-1331 alignright" title="DSCF3503" src="http://www.booyaboo.de/wp-content/uploads/DSCF3503.JPG" alt="DSCF3503" width="200" height="153" />Zur Theorie: Unser Schlaf gliedert sich in verschiedene, sich periodisch wiederholende  Phasen, wobei er am Beginn der Nachtruhe noch tiefer ist, als am Morgen. Ein leichterer Schlaf bedingt nat&#252;rlich auch eine erleichterte Erweckbarkeit. Und eben dieses Prinzips bedient sich der <a rel="nofollow" href="http://www.sleeptracker.de/ref.php?paco= jhfdkeri3fjdl820237" target="_blank">Sleeptracker</a>, ausgehend davon, dass die einzelnen Schlafphasen mit einer spezifischen Erh&#246;hung bzw. -erniedrigung des Muskeltonus   einhergehen. Anhand des Bewegungsprofils leitet das Ger&#228;t den Bewu&#223;tseinszustand des Tr&#228;gers mittels eines Bewegungsmelders ab und weckt ihn oder sie in einem Fast-Wach-Moment. Die beiliegende Brosch&#252;re erkl&#228;rt das Funktionsprinzip  anschaulich. Doch funktioniert das Ganze auch? Der franz&#246;sische Vertrieb zumindest verweist auf der <a rel="nofollow" href="http://www.sleeptracker.de/ref.php?paco= jhfdkeri3fjdl820237" target="_blank">offiziellen Produkt-Homepage</a> auf eine Studie, welche eine 91%ige &#220;bereinstimmung der Genauigkeit mit teuren Schlaflabor-Ger&#228;ten best&#228;tigt haben soll. Eben diese verlinkte  &#8221;<a rel="nofollow" href="http://www.medicalnewstoday.com/articles/138986.php" target="_blank">Studie</a>&#8221; liest sich leider eher wie eine Pressemitteilung. Auch eine kurze Stichwortsuche in der gr&#246;&#223;ten medizinischen Meta-Datenbank PubMed f&#246;rderte unter dem Suchbegriff &#8220;Sleeptracker&#8221; leider  keine Treffer zu Tage.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Verpackungsinhalt geh&#246;ren neben dem Sleeptracker ansich die  vorgenannte Bedienungsanleitung in erfreulich perfektem Deutsch, sowie ein USB-Verbindungskabel zum Anschlu&#223; an den PC zwecks Auswertung der vom Sleeptracker aufgezeichneten Daten.  Die &#8220;Uhr&#8221; selbst wirkt zun&#228;chst etwas klobig, tr&#228;gt sich aber erstaunlicherweise wirklich gut, wenngleich sich ein textiles Armband  sicherlich noch etwas besser ins Ambiente des ansonsten meist doch kuscheligen Schlafplatzes eingef&#252;gt h&#228;tte. Nichts desto trotz: Das in China hergestellte Produkt bietet auch so einen ausreichenden Tragekomfort.<br />
<img class="alignright size-full wp-image-1334" title="DSCF3506" src="http://www.booyaboo.de/wp-content/uploads/DSCF3506.JPG" alt="DSCF3506" width="250" height="195" />Neben der sp&#228;test  -m&#246;glichen Weckzeit obliegt es dem Anwender, eine Dauer f&#252;r das m&#246;gliche Weckfenster davor einzustellen. In eben dieser Zeit &#252;berwacht der &#8220;intelligente Wecker&#8221; dann die Bewegungsmuster des Tr&#228;gers (so vorhanden) und weckt ihn idealerweise in einem Zustand nahe des Bewu&#223;tseins, also fernab einer Tiefschlafphase. Dies geschieht, ganz nach Wunsch mittels einer Abfolge von Piept&#246;nen und/oder mittels des integrierten Vibrationsalarms (zu sehen und h&#246;ren im Video unterhalb dieses Absatzes).  Eben diese Signale wiederholen sich dann, sollte man das erste Mal verschlafen oder das Ger&#228;t keinen Fast-Wach-Moment detektiert haben, nochmals zum Zeitpunkt der voreingestellten sp&#228;testen Weckzeit, so dass man zumindestens nicht verschl&#228;ft. Eben dies erwartet man ja auch von einem Wecker.</p>
<p style="text-align: justify;">  </p>

<p>  </p>
<p style="text-align: justify;">Doch kommen wir zur Auswertung meines Tests: F&#252;r mich pers&#246;nlich ist es irgendwie schon zur Gewohnheit geworden, morgens ermattet und m&#252;de aufzustehen. Die Gr&#252;nde daf&#252;r sind mir bekannt: Ich gehe in der Regel schlicht viel zu sp&#228;t ins Bett und die Qualit&#228;t meines Schlafes h&#228;lt sich dank chronischer Atembeschwerden meist auch in Grenzen. Das sind allerdings Faktoren, die der Sleeptracker nicht im geringsten zu beeinflussen vermag,  man ihm also auch nicht als Kritik anlasten kann.<br />
Als pers&#246;nliches Test-Fazit wurde ich also durchaus erfolgreich von dem Ger&#228;t geweckt &#8211; jedoch hielt mein Bewu&#223;tsein nur ein paar Sekunden durch, bevor ich wieder einschlief, um etwas sp&#228;ter dann wie gewohnt vom Handy-Wecksignal  tats&#228;chlich aufzuwachen. Meiner Verlobten erging es in Ihrer Testnacht  ebenso. F&#252;r den rauen Werktagseinsatz braucht es in unserem Falle wohl  halt doch etwas Aufdringlicheres.   Der Vibrationsalarm mu&#223; aber an dieser Stelle trotzdem lobenswert erw&#228;hnt werden: Eine &#228;u&#223;erst angenehme Art, geweckt zu werden, wie wir einstimmig feststellten! Der <a rel="nofollow" href="http://www.sleeptracker.de/ref.php?paco= jhfdkeri3fjdl820237" target="_blank">Sleeptracker</a> bleibt hier also  durchaus weiter im Einsatz. Und wer wei&#223; &#8211; vielleicht stellt sich ja an einem freien Tag auch bei mir bzw. uns  mal der Besser-Aufwachen-Effekt ein&#8230; sofern das Babyphone  dem Sleeptracker nicht zuvorkommt <img src='http://www.booyaboo.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">  </p>
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		<title>Medien-Grippe</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 23:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur mal zum dr&#252;ber Nachdenken:
Sowohl die Vogel- wie auch &#8220;Schweinegrippe&#8221; forderten bislang weltweit Todesopfer im niedrigen, zweistelligen Bereich &#8211; die klassische allj&#228;hrlich auftretende Influenza (&#8221;echte Virus-Grippe&#8221;, also keine Erk&#228;ltung) hingegen allein in Deutschland bis zu  Zwanzigtausend &#8211; jedes Jahr!
Es macht also derzeit wesentlich mehr Sinn, sich &#252;ber die    kommende Grippeschutzimpfung im Herbst Gedanken zu [...]<p>Dieser Artikel stammt von <a href="http://www.booyaboo.de">BOOYABOO.DE</a>. Externe Verwendung bedarf der vorherigen Genehmigung des Urhebers!</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Nur mal zum dr&#252;ber Nachdenken:</strong><br />
Sowohl die Vogel- wie auch &#8220;Schweinegrippe&#8221; forderten bislang <span style="text-decoration: underline;">weltweit</span> Todesopfer im niedrigen, zweistelligen Bereich &#8211; die klassische allj&#228;hrlich auftretende Influenza (&#8221;echte Virus-Grippe&#8221;, also keine Erk&#228;ltung) hingegen allein <span style="text-decoration: underline;">in Deutschland</span> bis zu  Zwanzigtausend &#8211; jedes Jahr!<br />
Es macht also derzeit wesentlich mehr Sinn, sich &#252;ber die    kommende Grippeschutzimpfung im Herbst Gedanken zu machen,  als sich von der mediengesch&#252;rten Panik anstecken zu lassen, so man denn nicht grad aus einem Flieger aus Mexiko gestiegen ist, oder Kontakt zu k&#252;rzlich  von dort zur&#252;ckgekehrten Reisenden hat(te).<br />
Wer sich trotzdem gerne aus kompetentem Munde, ganz ohne Sensationsberichterstattung  und klatschfrei  zum Thema und &#252;ber aktuelle Experten-Einsch&#228;tzungen auf dem Laufenden halten m&#246;chte, der findet auf der Internetpr&#228;senz des Robert-Koch-Instituts <a rel="nofollow" href="http://www.rki.de/cln_152/nn_196658/DE/Content/InfAZ/I/Influenza/IPV/IPV__Node.html?__nnn=true" target="_blank">weitere Informationen</a>.</p>
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		<title>Guter Doc, bÃ¶ser Doc&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 14:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neri</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlaBla]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorhin la&#223; ich beim Teddykrieger ein Review zum&#160;&#160;Online-Bewertungsportal &#34;DocInsider&#34;. Hier kann man, vereinfacht gesprochen (&#228;hnlich wie bei anderen Stellvertretern aus den Bereichen der Gastronomie-, Tourismus- oder Lehrkr&#228;fte-Bewertung) als Patient seinem Arzt eine Empfehlung aussprechen, oder eben vor ihm warnen, so man sich denn schlecht aufgehoben f&#252;hlte. Klingt gut? Ja, klingt gut &#8211; theoretisch&#8230;
Als angehender Mediziner [...]<p>Dieser Artikel stammt von <a href="http://www.booyaboo.de">BOOYABOO.DE</a>. Externe Verwendung bedarf der vorherigen Genehmigung des Urhebers!</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorhin la&szlig; ich <a rel="nofollow" href="http://teddykrieger.blog.de/2008/02/11/patienten_bewerten_arzte_docinsider~3710579" target="_blank">beim Teddykrieger</a> ein Review zum&nbsp;&nbsp;Online-Bewertungsportal &quot;<a rel="nofollow" href="http://www.docinsider.de/" target="_blank">DocInsider</a>&quot;. Hier kann man, vereinfacht gesprochen (&auml;hnlich wie bei anderen Stellvertretern aus den Bereichen der Gastronomie-, Tourismus- oder Lehrkr&auml;fte-Bewertung) als Patient seinem Arzt eine Empfehlung aussprechen, oder eben vor ihm warnen, so man sich denn schlecht aufgehoben f&uuml;hlte. Klingt gut? Ja, klingt gut &#8211; theoretisch&#8230;</p>
<p>Als angehender Mediziner hat man nat&uuml;rlich schon&nbsp;ein etwas anderes Geh&ouml;r f&uuml;r Patientenurteile. Oftmals reimen sich Laien ja auch aus den paar Fetzen, die sie verstanden haben, irgendwas zusammen, anstatt nachzufragen. Ich h&ouml;re es im Familien- und Bekanntenkreis immer wieder. Und ich will es garnicht verurteilen, neigte ich doch fr&uuml;her auch dazu.&nbsp;Ist schlie&szlig;lich ganz normal. Jedoch entstehen dabei teilweise haarstr&auml;ubende Missverst&auml;ndnisse, die selbst mir als &quot;Anf&auml;nger&quot; auffallen.<br /> An dieser Stelle f&auml;llt mir aber auch des &ouml;fteren auch auf, wie schwierig es sein kann, teilweise komplizierte und umfassende Sachverhalte ohne den Einsatz von verwirrenden Fachbegriffen verst&auml;ndlich darzustellen. Nein, das ich nicht einfach! Nichtsdestotrotz sollte Verst&auml;ndlichkeit nat&uuml;rlich eines der Ziele der &Auml;rzteschaft sein. Leider kommt&nbsp;das Erlernen dieser&nbsp;F&auml;higkeit allerdings in der Ausbildung, soweit ich es bislang beurteilen kann, auch mehr als kurz&#8230;</p>
<p>Das gr&ouml;&szlig;te Problem&nbsp;stellt wohl die wachsende Kluft zwischen dem sicherlich in vielen F&auml;llen gerechtfertigten Anspruch auf Umsorgung und Aufmerksamkeit seitens des Patienten und den zunehmend mangelnden Ressourcen des medizinischen Personals im Allgemeinen auf der anderen Seite dar. Das in der Bev&ouml;lkerung immer noch vorherrschende Bild des &quot;im Geld schwimmenden&quot; Mediziners trifft heutzutage nur noch in Einzelf&auml;llen zu. Sicherlich, in der plastischen Chirurgie l&auml;&szlig;t sich bestimmt noch einiges verdienen, der Hausarzt um die Ecke hingegen bekommt am Ende oftmals nicht vielmehr raus, als die Friseurin um die Ecke. Und daf&uuml;r gilt es im deutschen Gesundheitssystem hinter den Kullissen Einiges zu tun, wovon der Patient nat&uuml;rlich nicht viel sieht.<br /> Auf den Punkt gebracht, ist es aber oftmals so, da&szlig; der Medicus gezwungen ist, ein bestimmtes Kontigent zu erf&uuml;llen, um das &quot;Unternehmen Praxis&quot; wirtschaftlich aufrecht zu erhalten. Und in vielen F&auml;llen gilt es dann auch noch, das Verschreiben von Medikamenten vor den Krankenkassen zu rechtfertigen, um nicht selbst daf&uuml;r zur Kasse gebeten zu werden. Dies erzeugt einen Druck, dem viele schlichtweg nicht standhalten k&ouml;nnen und in Folge dessen eine Art Flie&szlig;bandkoller entwickeln. Nicht sch&ouml;n &#8211; garnicht sch&ouml;n &#8211; aber irgendwie auch menschlich. Wer von uns arbeitet nicht schlechter, wenn er sich gehetzt f&uuml;hlt?</p>
<p>Vielleicht sollte ich es an dieser Stelle kurz betonen: Ich will hier garnix und niemanden in Schutz nehmen. Das deutsche Gesundheitssystem krankt! Und zwar gewaltig! Und es gibt definitiv auch&nbsp;gute und weniger gute&nbsp;&Auml;rzte. Keine Frage. Es geht mir lediglich um ein beiderseitiges Verst&auml;ndnis. Klar, der Patient findet es nicht gut, stundenlang in Wartezimmern zu hocken, um dann im Eilverfahren abgefertigt zu werden. Und nachdem er seine Praxisgeb&uuml;hr entrichtet hat, darf er in der Apotheke auch noch draufzahlen. Man sollte sich aber auch klar machen, dass &Auml;rzte mit diesen Bedingungen ebenso wenig gl&uuml;cklich sind.</p>
<p>Ich pers&ouml;nlich habe mir angew&ouml;hnt, &Auml;rzte als Dienstleister zu betrachten. Nat&uuml;rlich freue ich mich, wenn der Doc mir ein wenig Zeit opfert und mir das Gef&uuml;hl gibt, sich f&uuml;r mich pers&ouml;nlich zu interessieren. Ich bin mir aber andererseits im Klaren dar&uuml;ber, dass dieses Ideal systembedingt nur noch sporadisch umgesetzt wird. Insofern erwarte ich von meinem Arzt &auml;hnlich wie von meinem Automechaniker verpflichtend nur noch eine ad&auml;quate Behandlung und als K&uuml;r ein wenig Zwischenmenschliches.&nbsp;Das funktioniert nat&uuml;rlich auch nur f&uuml;r mich, der ich ganz rational an die Sache herangehe und schon jetzt im Kreise meiner Kommillitonen beobachten kann, dass bei Einigen die medizinischen Kenntnisse herausragend sind, ihre soziale Kompetenz hingegen k&uuml;mmerlich&nbsp;ist.</p>
<p>Mu&szlig; ein Arzt nett sein, um zu heilen? Prinzipiell nicht, w&uuml;rde man meinen. Aber es hilft! Das Gef&uuml;hl, sich gut aufgehoben bzw. behandelt zu f&uuml;hlen hat n&auml;mlich erwiesenerma&szlig;en einen immensen Einflu&szlig; auf die Genesung des Patienten. Ein Patient, der nicht an seine Heilung glaubt, wird auch nicht gesund.<br /> (Eben dies ist auch der Grund f&uuml;r die Effektivit&auml;t von Placebos: Der Optimismus des Arztes &uuml;bertr&auml;gt sich quasi auf den Patienten, dessen Genesung spontan foranschreitet, jedoch ebenso abrupt endet, kl&auml;rt man ihn &uuml;ber den &quot;Schwindel&quot; auf. <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pygmalioneffekt" target="_blank">Vgl. &quot;Pygmalion-/Rosenthal-Effekt&quot;)</a></p>
<p>Das gr&ouml;&szlig;te Problem von DocInsider und &auml;hnlichen Services d&uuml;rfte meiner Meinung nach sein, dass es weit mehr Leute gibt, die (ob zu Recht oder nicht) ihrem &Auml;rger Luft machen, als solche, die ihrer Zufriedenheit Ausdruck verleihen wollen. Da ist die Motivation n&auml;mlich erfahrungsgem&auml;&szlig; schon weit geringer. Kennt man ja von sich selbst. Und wie oft h&ouml;rt man Spr&uuml;che wie: &quot;Das darf man garnicht gro&szlig; erz&auml;hlen, sonst isses da n&auml;chstes Jahr total voll und man bekommt keinen Platz mehr, oder die erh&ouml;hen die Preise!&quot;. Clever oder absoluter Bl&ouml;dsinn? Ich zweifle&#8230;<br /> Fakt ist, das zumindest die Bewertungsplattformen f&uuml;r Lehrer und Uni-Dozenten oftmals f&uuml;r pers&ouml;nliche Feldz&uuml;ge genutzt werden. Eine Gefahr, die sicherlich auch DocInsider im Auge behalten und sich &uuml;ber entsprechende Pr&auml;ventionsma&szlig;nahmen Gedanken machen sollte.</p>
<p>Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich das entwickelt und werde&nbsp;vielleicht irgendwann zu denen geh&ouml;ren, die sich dererlei Bewertungen stellen m&uuml;ssen &#8211; vielleicht aber auch einer von denen, die dererlei Angebote als willkommenes Feedback f&uuml;r mich selbst annehmen werden, so sie dann noch existieren. Ich denke aber, davon darf man ausgehen.</p>
<p>Und h&auml;tte ich jetzt nen Tr*gami-Account, h&auml;tte ich in der letzten halben Stunde sogar ein bissl Geld verdient. Dummer Hobbit, ich&#8230; </p>
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		<title>Trau Dich!</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 15:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Autos. Blechschaden. Warnblinker. Hupende Idioten. Zwei M&#228;nner, die in den Innenraum des einen Wagens blicken. Und ich.&#160;Weiterfahren? Nein, RANfahren! Und Hilfe anbieten. Nach Verletzten fragen und sich zutrauen, im Ernstfall helfen zu k&#246;nnen. Ein komisches, aber irgendwie&#160;verdammt gutes&#160;Gef&#252;hl &#8211; auch, wenn man gl&#252;cklicherweise nicht gebraucht wurde&#8230;
Was h&#228;ttest Du getan? Wei&#223;t Du noch, was zu [...]<p>Dieser Artikel stammt von <a href="http://www.booyaboo.de">BOOYABOO.DE</a>. Externe Verwendung bedarf der vorherigen Genehmigung des Urhebers!</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Autos. Blechschaden. Warnblinker. Hupende Idioten. Zwei M&auml;nner, die in den Innenraum des einen Wagens blicken. Und ich.&nbsp;Weiterfahren? Nein, RANfahren! Und Hilfe anbieten. Nach Verletzten fragen und sich zutrauen, im Ernstfall helfen zu k&ouml;nnen. Ein komisches, aber irgendwie&nbsp;verdammt gutes&nbsp;Gef&uuml;hl &#8211; auch, wenn man gl&uuml;cklicherweise nicht gebraucht wurde&#8230;</p>
<p align="center">Was h&auml;ttest Du getan? Wei&szlig;t Du noch, was zu tun ist?<br /> <img src="http://www.booyaboo.de/wp-content/uploads/pfeil2.gif" border="0" width="157" height="75" /><br /> <a rel="nofollow" href="http://www.erste-hilfe.net/" target="_blank"><strong>Besuch einen Erste Hilfe-Kurs! ES LOHNT SICH!</strong></a></p>
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		<title>Nase voll</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 00:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehrfach postoperativ rezidivierende Polyposis nasi et sinuum&#160;i.F. chronischer Pansinusitis
So, oder zumindest sehr &#228;hnlich d&#252;rfte die Diagnose &#34;auf Schlau&#34; in etwa lauten. Zu deutsch: Ich hab die Nase voll! Und das in mehrerlei Hinsicht&#8230; Ein weiterer Artikel aus der Reihe &#34;Beitr&#228;ge, die &#252;ber Suchmaschinen Leidensgenossen zwecks Erfahrungsaustausch zusammenf&#252;hren k&#246;nnten&#34;, bei dem zwar der ein oder andere [...]<p>Dieser Artikel stammt von <a href="http://www.booyaboo.de">BOOYABOO.DE</a>. Externe Verwendung bedarf der vorherigen Genehmigung des Urhebers!</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehrfach postoperativ rezidivierende Polyposis nasi et sinuum&nbsp;i.F. chronischer Pansinusitis</strong></p>
<p>So, oder zumindest sehr &auml;hnlich d&uuml;rfte die Diagnose &quot;auf Schlau&quot; in etwa lauten. Zu deutsch: Ich hab die Nase voll! Und das in mehrerlei Hinsicht&#8230;<br /> Ein weiterer Artikel aus der Reihe &quot;<em>Beitr&auml;ge, die &uuml;ber Suchmaschinen Leidensgenossen zwecks Erfahrungsaustausch zusammenf&uuml;hren k&ouml;nnten</em>&quot;, bei dem zwar der ein oder andere Fachbegriff einflie&szlig;en wird, ich mich aber im Gro&szlig;en und Ganzen bem&uuml;hen werde, f&uuml;r Jedermann verst&auml;ndlich zu schreiben. Fangen wir gleich damit an: Oben aufgef&uuml;hrtes Kauderwelsch beschreibt eine auch nach wiederholter Operation immer&nbsp;wieder auftretende&nbsp;Entz&uuml;ndung aller drei Nebenh&ouml;hlen unter Ausbildung von Polypen in diesen.</p>
<p><span id="more-100"></span></p>
<p>Es handelt sich bei diesem Beitrag nat&uuml;rlich wie immer nur um einen pers&ouml;nlichen Erfahrungsbericht, der keinerlei Anspruch auf Vollst&auml;ndigkeit und / oder Korrektheit erhebt&nbsp;. Eine umfassende Untersuchung, Diagnose und Beratung bleibt selbstverst&auml;ndlich Sache eines praktizierenden Hals-Nasen-Ohren-Arztes (HNO).</p>
<p>Jeder hat schonmal von Ihnen geh&ouml;rt: &quot;Polypen&quot;. Allgemein gesprochen handelt es sich hierbei um in der Regel gutartige, stielf&ouml;rmige, mit Fl&uuml;ssigkeit gef&uuml;llte Schleimhautaussackungen, die in Folge eines l&auml;ngerw&auml;hrenden Entz&uuml;ndungsprozesses&nbsp;entstehen. Bei mir ist es eine chronische Nasennebenh&ouml;hlenentz&uuml;ndung, u.a. in Folge einer mangelhaften Bel&uuml;ftung eben dieser, welche zur Polypenbildung gef&uuml;hrt hat. Ich bin (zumindest dort) wohl schlicht zu eng gebaut&#8230; und reagiere offensichtlich auf irgendeinen noch nicht festgestellten Umweltfaktor &quot;allergisch&quot;. Doch dazu sp&auml;ter mehr.</p>
<p>Oftmals h&ouml;rt man von&nbsp;Kindern, denen die Polypen aus der Nase entfernt werden. Hierbei handelt es sich in den meisten F&auml;llen wohl um einen lediglich einmalig notwendigen ambulanten Eingriff, der bestehende Atemprobleme behebt. Kinder haben da n&auml;mlich einen entscheidenden Vorteil: Ihre Polypen&nbsp;haben Ihren Ursprung&nbsp;zumeist in der einfacher zug&auml;nglichen Nasenhaupth&ouml;hle. Aus diesem Grunde ist es dem HNO-Arzt m&ouml;glich, die St&ouml;renfriede direkt in der Praxis mit recht einfachen Mitteln zu entfernen &#8211; man spricht von einer Polyp<a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ektomie" target="_blank">ektomie</a>. Diese erfolgt zumeist mittels eines Instrumentes an dessen Ende sich eine kleine Drahtschlinge befindet, die an dessen Basis um den Polypen gelegt und dann zugezogen wird. Die Geschwulst wird somit abgeschnitten. Das Beste daran: Polypen enthalten keine Nervenfasern, soda&szlig; dieser Eingriff&nbsp;unter lokaler Bet&auml;ubung durchgef&uuml;hrt werden kann. Nichtsdestotrotz kann es nat&uuml;rlich zu Blutungen und Entz&uuml;ndungen kommen.</p>
<p>Etwas schwieriger hingegen wird es, wenn&nbsp;die Polypen ihren Ursprung in den wesentlich unzug&auml;nglicherern Nasennebenh&ouml;hlen haben. Ursache bzw. Wirkung sind zumeist unbehandelte oder wiederkehrende Nasennebenh&ouml;hlenentz&uuml;ndungen.&nbsp;Teilweise findet sich als Begleiterscheinung noch eine anormale Eindickung der Nasensekrete unklarer Ursache, die eine Verlegung beg&uuml;nstigt.&nbsp;Die dabei teilweise entstehenden Propfe und Krusten lassen sich oftmals nur vom HNO-Arzt mittels Absaugen entfernen.<br /> Es ist wie mit der Henne und dem Ei: Wer war zuerst da? Die Entz&uuml;ndung in Folge der verlegten Luftwege oder die mangelhafte Bel&uuml;ftung aufgrund der im Rahmen des Entz&uuml;ndungsprozesses entstandenen Polypen?</p>
<p>M&ouml;gliche Folgen sind Kopfschmerzen, Druckgef&uuml;hl, Dauerschnupfen, teils massiv eingeschr&auml;nkte oder gar unm&ouml;gliche Nasenatmung mit resultierenden Schlafst&ouml;rungen und Schnarchen sowie eine&nbsp;Behinderung (bis hin zum vollst&auml;ndigen Verlust) des Geruchssinns (Anosmie).</p>
<p>Oftmals gesellt sich zu der eigentlichen Problematik noch eine Verkr&uuml;mmung der Nasenscheidewand (Septumdeviation), sowie&nbsp;vergr&ouml;&szlig;erte Nasenmuscheln (umgangssprachlich auch als Nasenschwellk&ouml;rper bezeichnet). Man spricht dann von einer &quot;Hypertrophie der Conchae nasalis&quot;.<br /> Die h&auml;ufig vorkommende Nasenscheidewandverkr&uuml;mmung l&auml;&szlig;t sich im Rahmen einer sog. Septumplastik begradigen. Eine operative Verkleinerung der Nasenmuscheln ist mittels einer sogenannten <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Conchotomie" target="_blank">Muschelkaustik oder Conchotomie</a>&nbsp;m&ouml;glich. Dar&uuml;ber hinaus kann es notwendig sein, die Zugangswege zu den Nasennebenh&ouml;hlen zu erweitern (&quot;fenstern&quot;), um eine ad&auml;quate Bel&uuml;ftung zu erm&ouml;glichen. [Eine neuere Operationsmethode bedient sich gem&auml;&szlig; der NDR-Doku <a rel="nofollow" href="http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID4465080_REF2478,00.html" target="_blank">&quot;Visite&quot; vom 11.12.2007</a> hierzu wohl der im Rahmen von operativen Herzgef&auml;&szlig;erweiterungen bekannten Ballondillatation, sei aber angeblich bei Polyposis nicht angezeigt. In die Richtung mu&szlig; ich noch ein wenig recherchieren...]. Diese Eingriffe sind aufgrund&nbsp;der r&auml;umlichen N&auml;he zur Augenh&ouml;hle und zum Sch&auml;delinneren bei recht d&uuml;nnen Knochenwandungen nat&uuml;rlich nicht ohne Risiko.</p>
<p> Leider haben all diese und einige weitere (unn&ouml;tige) Eingriffe bei mir nicht zu einer bleibenden Besserung gef&uuml;hrt. Bei anderen Patienten schon. Auch ich habe postoperativ selbstverst&auml;ndlich eine deutliche Verbesserung wahrgenommen &#8211; freies Atmen durch die Nase, zeitweise sogar wieder minimales Geruchsempfinden und sorgenfreies (will hei&szlig;en schnarchfreies)&nbsp;Schlafen f&uuml;r mich und meine Partnerin. Leider hatte dieses Gl&uuml;ck auch nach wiederholter OP keinen Bestand. Nach rund einem halben Jahr hatten die Polypen meine Nebenh&ouml;hlen wieder komplett eingenommen und schickten sich an, die Luftwege erneut einzuengen und schlie&szlig;lich komplett zu verlegen. Ursache unbekannt.</p>
<p>Ich geh&ouml;re damit wohl zu einer recht seltenen, aber durchaus bekannten Patientengruppe, denen auf chirurgischem Wege nicht abschlie&szlig;end geholfen werden kann. Folgerichtig wurde nach der Ursache f&uuml;r die wiederkehrenden Entz&uuml;ndungen gefahndet. Leider lie&szlig; sich auch keine Allergie nachweisen, die f&uuml;r meinen Zustand ausl&ouml;send sein k&ouml;nnte. Oftmals treten vergleichbare Symptome wohl im Rahmen einer <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Acetylsalicylsaeure">ASS</a>-Unvertr&auml;glichkeit oder <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Histaminintoleranz" target="_blank">Histamin-Intoleranz</a> auf &#8211; beides trifft in meinem Falle jedoch nicht in erkl&auml;rendem Ma&szlig;e&nbsp;zu, wenngleich ich beispielweise nach Alkoholkonsum eine merkliche Verschlechterung im Sinne eines massiven Anschwellens der Nasenschleimh&auml;ute verzeichnen kann (vgl. im Rahmen von G&auml;hrungsprozessen anfallende Histamine).&nbsp;Bislang konnten auch keine&nbsp;Allergien nachgewiesen werden.</p>
<p>G&auml;ngige Medikamente zur&nbsp;D&auml;mpfung einer &uuml;berschie&szlig;enden Immunreaktion (Antiallergika) zeigten leider keinerlei Wirkung, soda&szlig; ich schlu&szlig;endlich Cortsion-Pr&auml;parate erhielt. Im Rahmen einer kurzfristigen H&ouml;herdosierung gelang es (quasi durch Unterdr&uuml;ckung der unverh&auml;ltnissm&auml;&szlig;igen Entz&uuml;ndungsreaktion und R&uuml;ckbildung der Polypen in Folge dessen) auch, die Atemwege soweit wieder g&auml;ngig zu machen.<br /> Aktuell besteht meine Medikation in der dauerhaften Einnahme von einer Tablette <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prednisolon" target="_blank">Prednison/Prednisolon</a> 5mg am Tag sowie mehrmaliger Anwendung eines Cortison-haltigen Sprays. Somit besteht zwar weiterhin eine Mangelbel&uuml;ftung der Nebenh&ouml;hlen und riechen tu ich absolut nichts, aber ich bin zumindest in der Lage, mehr oder weniger frei &uuml;ber die Nase zu atmen. Und diesen Luxus wei&szlig; jeder zu sch&auml;tzen, der auch nur &uuml;ber 2-3 Tage erk&auml;ltungsbedingt eine verstopfte Nase hat!</p>
<p>Ein kleiner allgemeing&uuml;ltiger Hinweis am Rande: Handels&uuml;bliche und frei verk&auml;ufliche Nasensprays aus der Apotheke sind <u>nicht</u> f&uuml;r eine dauerhafte Anwendung geeignet, auch wenn Sie sicherlich kurzfristige Linderung verschaffen. Im Rahmen des sog. Rebound-Effektes kommt es jedoch bei regelm&auml;&szlig;iger Nutzung zu einer Art Gew&ouml;hnungseffekt,&nbsp;der zum&nbsp;generellen Anschwellen der Schleimh&auml;ute f&uuml;hrt und so die eventuell vorhandene Problematik nur verschlimmert.&nbsp;Man spricht von einer sog. Rhinitis medicamentosa. Aus diesem Grunde sind derartige Sprays z.B. in den USA verboten! Ich selbst habe damals den Fehler eines solchen Medikamenten-Mi&szlig;brauchs gemacht und es gibt auch heute noch eine nicht geringe Anzahl Nasenspray-Abh&auml;ngiger in Deutschland und der Welt. Vielen helfen alternativ regelm&auml;&szlig;ige Nasensp&uuml;lungen mit einer Kochsalzl&ouml;sung. Sogenannte &quot;Nasenduschen&quot; und die entsprechenden Zus&auml;tze sind sowohl in der Apotheke als auch in der Drogerie erh&auml;ltlich.</p>
<p>Meine bisherigen Anl&auml;ufe, dem &Uuml;bel hom&ouml;opathisch zu begegnen, verliefen bislang leider auch wenig erfolgversprechend, allerdings steht demn&auml;chst ein neuer Versuch an, bei dem u.a. auch eine Sanierung meines ebenfalls doch recht sensiblen Verdauungstraktes ansteht. Gem&auml;&szlig; den Lehren der alternativen Medizin besteht hierin wom&ouml;glich ein Zusammenhang, sagte man mir.</p>
<p>Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Vielleicht sollte ich die Thematik mal als Aufh&auml;nger f&uuml;r meine zuk&uuml;nftige Doktorarbeit ins Auge fassen? Schlie&szlig;lich herrscht ja da definitiv Forschungsbedarf. Mal schauen&#8230;</p>
<p><font color="#006600"><strong><u>UPDATE:</u></strong></font> 3mal t&auml;glich ein Spr&uuml;hsto&szlig; eines Asthma-Sprays mit dem Handelsnamen &quot;Sanasthmax&quot; in jedes betroffene Nasenloch f&uuml;hrte bei mir erst k&uuml;rzlich in Kombination mit&nbsp;oben beschriebener Prednisolon-Einnahme zu einer massiven Verkleinerung der Polypen (&auml;rztlich best&auml;tigt), soda&szlig; ich mittlerweile wieder richtig frei atmen und sogar wieder etwas riechen kann! Daran war die letzten Jahre nicht zu denken. Und auch das Geschmacksempfinden ist wieder hergestellt. Mehr dazu <a rel="nofollow" href="http://www.booyaboo.de/osmic-yovage/" target="_blank">in diesem etwas humorigeren Artikel</a>. Zwar handelt es sich eigentlich um ein Asthma-Spray, welches jedoch ein lokal wirksames Cortison enth&auml;lt.&nbsp;Und trotz seiner eher nasenuntypischen Form&nbsp;l&auml;&szlig;t es sich bequem ansetzen, einatmen und trocknet zumindest bei mir die Schleimh&auml;ute nicht aus, wie so manch andere derartige Mittel. Demn&auml;chst werde ich dann mal versuchen, die Menge an einzunehmendem Predni zu verringern&#8230;</p>
<p>Dieser Artikel stammt von <a rel="nofollow" href="http://www.booyaboo.de">BOOYABOO.DE</a>. Externe Verwendung bedarf der vorherigen Genehmigung des Urhebers!</p>
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		<title>MigrÃ¤ne</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 04:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#34;Nicht heute Schatz &#8211; ich hab Kopfweh!&#34; -&#160;Dieser oder &#228;hnliche S&#228;tze gehen wahrscheinlich den meisten durch den Kopf, wenn sie das Wort &#34;Migr&#228;ne&#34; h&#246;ren. Wirklich vorstellen k&#246;nnen sich darunter jedoch&#160;meist nur Betroffene etwas.&#160;In &#160;unserer Gesellschaft hat die Migr&#228;ne leider den Ruf eines oftmals vorgeschobenen oder schlichtweg &#252;bertrieben dargestellten, gew&#246;hnlichen&#160;Kopfschmerzes. Dies mag an mancher Stelle auch [...]<p>Dieser Artikel stammt von <a href="http://www.booyaboo.de">BOOYABOO.DE</a>. Externe Verwendung bedarf der vorherigen Genehmigung des Urhebers!</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&quot;Nicht heute Schatz &#8211; ich hab Kopfweh!&quot;</em> -&nbsp;Dieser oder &auml;hnliche S&auml;tze gehen wahrscheinlich den meisten durch den Kopf, wenn sie das Wort &quot;<a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Migr&auml;ne" target="_blank"><font color="#0066cc">Migr&auml;ne</font></a>&quot; h&ouml;ren. Wirklich vorstellen k&ouml;nnen sich darunter jedoch&nbsp;meist nur Betroffene etwas.&nbsp;In &nbsp;unserer Gesellschaft hat die Migr&auml;ne leider den Ruf eines oftmals vorgeschobenen oder schlichtweg &uuml;bertrieben dargestellten, gew&ouml;hnlichen&nbsp;Kopfschmerzes. Dies mag an mancher Stelle auch zutreffen &#8211; die Realit&auml;t sieht jedoch leider&nbsp;nicht immer ganz so harmlos aus&#8230;</p>
<p><span id="more-99"></span></p>
<p>Ich selbst leide unter einer sogenannten anfallsartig auftretenden &quot;<em>migraine accompagn&eacute;</em>&quot; und m&ouml;chte Euch an dieser Stelle gerne ein wenig mehr &uuml;ber diese Erkrankung aufkl&auml;ren und so das ein oder andere Vorurteil ausr&auml;umen.<br /> Vorneweg: Nicht jeder Migr&auml;ne-Patient leidet unter den selben Symptomen. Art, Dauer und Auspr&auml;gungsgrad, sowie die Begleitsymptome k&ouml;nnen je nach Krankheits-Form sehr unterschiedlich ausfallen. Ich beschreibe an dieser Stelle stellvertretend lediglich meine ganz pers&ouml;nlichen Erfahrungen&hellip;</p>
<p>Den ersten &quot;Anfall&quot; erlitt ich&nbsp;im Alter von&nbsp;rund 16 Jahren &#8211; also mitten in der Pubert&auml;t, wie viele Betroffene. Hat wohl mit der hormonellen Umstellung zu tun. So genau kann ich das alles nicht erkl&auml;ren, da ich erstens noch keine Vorlesungen o.&auml;. zum Thema hatte und zweitens viele Zusammenh&auml;nge auch bis heute nicht eindeutig gekl&auml;rt sind. Wie dem auch sei &#8211; damals wurde ich ins Krankenhaus eingeliefert und erstmal auf einen potentiellen Hirntumor untersucht. Gl&uuml;cklicherweise Fehlanzeige. Wie sich aber herausstellte, war auch das medizinische Klinik-Fachpersonal nicht besonders&nbsp;kundig bzgl. meines Problems, lie&szlig; man mir doch denkbar ung&uuml;nstige Bedingungen angedeihen. Ich sag nur: Neonlicht. Doch dazu sp&auml;ter mehr.</p>
<p>Die Ausl&ouml;ser einer Migr&auml;ne sind vielf&auml;ltigster Natur: Von Umweltfaktoren (bspw. Luftdruckver&auml;nderungen bei Wetter&auml;nderung) &uuml;ber ern&auml;hrungsbedingte Ursachen (z.B. Koffein, Alkohol und Nikotin oder auch Glutamat)&nbsp;oder&nbsp;genetischen Defekte bis hin zu psychischen Ausl&ouml;sern (Stre&szlig;) kann so ziemlich alles in Frage kommen. H&auml;ufig handelt es sich wohl um ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Bei mir selbst ist es wohl der <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eustress" target="_blank"><font color="#0066cc">(Di-)Stre&szlig;</font></a>, bzw. das Abfallen desselben nach Phasen hoher Belastung, in meinem Falle&nbsp;beispielsweise die&nbsp;Pr&uuml;fungszeiten am Ende des Semesters. Auch Koffein kommt wohl in meinem Fall als <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trigger" target="_blank"><font color="#0066cc">Trigger</font></a> in Frage.</p>
<p>Ein typischer Migr&auml;ne-Anfall, wie ich ihn gerade in der letzten Woche wieder erleben mu&szlig;te, beginnt mit einer sogenannten Aura. Hierbei handelt es sich neurologische Ausf&auml;lle oder Mi&szlig;empfindungen wie&nbsp; Sehst&ouml;rungen (Doppelbilder, unscharfe Konturen) und&nbsp;Taubheitsgef&uuml;hle (Kribbeln)&nbsp;in den H&auml;nden und Armen sowie am Gaumen und der&nbsp;Zunge.<br /> Bemerkt man diese Symptome, gilt es, m&ouml;glichst schnell (in der Regel innerhalb einer Stunde) einen m&ouml;glichst reizarmen, also abgedunkelten und ruhigen Raum mit Liegem&ouml;glichkeit aufzusuchen. Reizarm deshalb, da nach Abklingen der Aura eine massive Lichtempfindlichkeit einsetzt &#8211; zusammen mit einem meist einseitigen, stechenden Kopfschmerz, der im Verlauf der folgenden Stunden immer st&auml;rker wird. Auch&nbsp;schwache Lichtquellen, wie eine Kerze, werden in dieser Phase als extrem schmerzhaft empfunden (&quot;Nadel in Auge&quot;).</p>
<p>Zur Entstehung gibt es mehrere Theorien. Eine davon besagt, da&szlig; der eigentliche Kopfschmerz&nbsp;durch eine Entz&uuml;ndungsreaktion ausgel&ouml;st wird. W&auml;hrend der Aura kommt es hierbei wohl zu einer Verengung eines Gef&auml;&szlig;es im Gehirn, welches sich&nbsp;im&nbsp;Folgenden&nbsp;spontan &uuml;ber das normale Ma&szlig;&nbsp;weitet, was zum Austritt von Proteinen aus der Blutbahn ins Gewebe f&uuml;hrt. Diese Proteine werde vom Immunsystem erkannt und unsch&auml;dlich gemacht. Die resultierende Entz&uuml;ndung bedingt eine Raumforderung des anschwellenden Gewebes&nbsp;sowie einen Anstieg des Drucks in und um das betroffene Areal. Eben dies bedingt dann wiederum neben dem Schmerz eine m&ouml;gliche Mangeldurchblutung spezifischer Hirnzentren. Oftmals ist hiervon beispielsweise das Sprachzentrum betroffen, so da&szlig; der oder die Betroffene unter massiven Wortfindungsst&ouml;rungen bis hin zu einer tempor&auml;ren <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aphasie" target="_blank"><font color="#0066cc">Aphasie</font></a> leidet, die ihm oder ihr eine Verst&auml;ndigung mit seiner Umwelt fast unm&ouml;glich macht.</p>
<p>Im Schnitt erlebe ich diesen Zustand in rund 50% meiner Anf&auml;lle. Freunde und Familie wissen gl&uuml;cklicherweise meist von Ihren Leiden. Stellt man sich allerdings einmal vor, man w&auml;re allein irgendwo in der Fremde und erleidet einen solchen Anfall, so wird man von den Passanten vermutlich als v&ouml;llig besoffen abgetan und h&ouml;chstens verspottet.&nbsp;Glaubt mir: Man kann sich, so sehr man sich auch bem&uuml;ht, nicht verst&auml;ndlich machen und um Hilfe bitten!&nbsp;Was man von sich gibt, &auml;hnelt&nbsp;am meisten&nbsp;dem, was man aus Exorzismus-Szenen im Fernsehen kennt &#8211; v&ouml;llig unverst&auml;ndliches Gebrabbel oder sinnlose Wortaneinanderreihungen. Man verzweifelt sehr schnell daran, nicht verstanden zu werden&nbsp;und verh&auml;lt sich teilweise auch gegen&uuml;ber den Menschen, die einem eigentlich helfen wollen, sehr undankbar. Sorry und danke an dieser Stelle an diejenigen, die diese Phasen schon mit mir durchgestanden haben!</p>
<p>Der eigentliche Kopfschmerz &#8211; wie bereits angemerkt meist einseitig, nimmt &uuml;berdies immer weiter zu. Man kann dessen Intensit&auml;t nicht beschreiben. &quot;Kopfschmerzen&quot;&nbsp;trifft es eigentlich nicht richtig, denn diese sind zwar l&auml;&szlig;tig, tun aber eigentlich wesentlich weniger weh. Es ist jedenfalls der intensivste k&ouml;rperliche Schmerz, den ich kenne.<br /> Bei mir dauert diese Phase meist rund 8-12 Stunden an, mir wurde jedoch von anderen Betroffenen auch schon von &uuml;ber bis zu drei Tage andauernde oder gar w&ouml;chentlich auftretende Anf&auml;lle (allerdings geringerer Intensit&auml;t) berichtet.</p>
<p>Gelingt es einem, sich selbst zu beruhigen und nicht in Panik zu verfallen, werden die Symptome meist ein wenig ertr&auml;glicher. Erschwerend kommt jedoch hinzu, da&szlig; w&auml;hrend eines Anfalls der Magen seine T&auml;tigkeit komplett einstellt, was zu starker &Uuml;belkeit f&uuml;hrt und eine orale Aufnahme von Medikamenten unm&ouml;glich macht. Meist erbrechen die Betroffenen w&auml;hrend eines Anfalls mehrmals und heftig, was oft zu einem betr&auml;chtichen Fl&uuml;ssigkeitsverlust f&uuml;hrt, den man jedoch nicht auszugleichen vermag, ohne sich umgehend wieder zu &uuml;bergeben. Ein Teufelskreis. Unter diesen Bedingungen&nbsp;erreicht man ziemlich schnell ein Stadium der Verzweiflung und Angst, beginnt zu hyperventilieren und seinen Zustand so eigentlich nur noch zu verschlimmern.</p>
<p>Im Anschlu&szlig; an die Migr&auml;ne hat man meist ein extrem hohes Schlafbed&uuml;rfnis, ist schwach, teilweise etwas unsicher auf den Beinen&nbsp;und tr&auml;gt noch 1-2 Tage einen &quot;Kater&quot; mit sich herum. Ersch&uuml;tterungen des Kopfes, wie sie beispielsweise beim Husten oder Niesen auftreten, werden in dieser Zeit noch als &auml;u&szlig;erst schmerzhaft empfunden. Oftmals spielt auch der Kreislauf noch nicht wieder so richtig mit und das Sehverm&ouml;gen kann beeintr&auml;chtigt sein. Und auch&nbsp;seinem Magen sollte man nat&uuml;rlich vorerst nur Schonkost angedeihen lassen.</p>
<p>Handels&uuml;bliche Schmerzmittel helfen oftmals nur unzureichend gegen den Migr&auml;nekopfschmerz. In den vergangenen Jahren haben sich&nbsp;wohl sog. &quot;<a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Triptan" target="_self"><font color="#0066cc">Triptane</font></a>&quot; als wirksam herausgestellt, die jedoch verschreibungspflichtig und nicht unbedingt nebenwirkungsfrei &nbsp;sind. Insbesondere f&uuml;r Patienten mit einem erh&ouml;hten Risiko oder einer Vorgeschichte&nbsp;im Bezug auf&nbsp;Herz-Kreislauf-Erkrankungen (auch im n&auml;heren Familienumfeld) sind diese Medikamente jedoch h&auml;ufig nicht empfehlenswert. Davon spricht die Werbung nat&uuml;rlich nicht &#8211; das erf&auml;hrt man nur vom Arzt/Apotheker oder sp&auml;ter&nbsp;beim Studium des Beipackzettels. Auf einzelne Wirkstoffe einzugehen, w&uuml;rde an dieser Stelle zu weit f&uuml;hren, aber es sei angemerkt, da&szlig; ich zwar schon vieles probiert habe, aber f&uuml;r&nbsp;mein Empfinden leider noch kein wirklich effektives Mittel gefunden habe. Genau wie die Migr&auml;ne selbst, ist auch ihre Behandlung &auml;u&szlig;erst individuell. Festzuhalten bleibt aber, da&szlig; Z&auml;pfchen &#8211; so unangenehm deren <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Applikation" target="_blank"><font color="#0066cc">Applikation</font></a> auch sein mag, aufgrund der unzureichenden Resorption oral aufgenommener Substanzen,&nbsp;den Tablettenvarianten vorzuziehen sind. Koffein kann, mu&szlig; aber nicht helfen. Ich pers&ouml;nlich empfand eine subjektive Verschlimmerung der Symptome nach Einnahme von koffeinhaltigen Pr&auml;paraten, andere beschreiben eine Besserung der Symptomatik. <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metoclopramid" target="_blank"><font color="#0066cc">MCP</font></a>-Tropfen k&ouml;nnen helfen, den Magen wieder zur Arbeit anzuregen und so auch die Resorption anderer oral aplizierter Wirkstoffe f&ouml;rdern. Letzlich hilft nur probieren &#8211; und das unter fach&auml;rztlicher Beratung und Aufsicht!</p>
<p>&Uuml;berdies gelten z.B. <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autogenes_Training" target="_blank"><font color="#0066cc">autogenes Training</font></a>, diverse <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Progressive_Muskelrelaxation" target="_blank"><font color="#0066cc">Entspannungstechniken</font></a> oder <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Biofeedback" target="_blank"><font color="#0066cc">Biofeedback</font></a>&nbsp;als ebenfalls erfolgversprechende therapeutische Ma&szlig;nahmen, &uuml;ber deren&nbsp;Wirksamkeit ich bislang allerdings noch keine Aussage treffen kann. Ich werde mich allerdings demn&auml;chst auch in die H&auml;nde einer befreundeten <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/hom&ouml;opathie" target="_blank"><font color="#0066cc">Hom&ouml;opathin</font></a> begeben und ggf. von Erfolgen berichten.</p>
<p>Und warum erz&auml;hle ich Euch das alles? Ganz einfach, weil ich immer wieder feststelle, da&szlig; ein Gro&szlig;teil der Bev&ouml;lkerung&nbsp;entweder garkein&nbsp;oder nur ein sehr vages&nbsp;Bild dieser&nbsp;Krankheit hat und sie dementsprechend oftmals als Hirngespinst abgetan wird. Sicherlich gibt es viele Betroffene, die unter einer leichten Form der Migr&auml;ne leiden, welche sich mittels einer Schmerztablette und einer Tasse Kaffee lindern l&auml;&szlig;t. Doch dies trifft leider nicht auf Alle zu. &nbsp;Es geht hier nicht darum, Mitleid zu erhaschen. Mein Anliegen ist es, Euch zu sensibilisieren und zumindest oberfl&auml;chlich aufzukl&auml;ren, damit ihr es in Zukunft&nbsp;vielleicht ein wenig ernster nehmt, wenn jemand zu Euch sagt: &quot;Ich hab Migr&auml;ne.&quot;</p>
<p>Wer mehr wissen m&ouml;chte findet &uuml;ber&nbsp;etablierte Suchmaschinen&nbsp;oder in medizinbezogenen Internet-Portalen viele weitere Informationen zum Thema. Individuelle Fragen, Anmerkungen, Eure Erfahrungen, Tips und mehr k&ouml;nnt ihr gerne weiter unten in den Kommentaren hinterlassen. Ich schlie&szlig;e an dieser Stelle und danke Euch f&uuml;r Eure Aufmerksamkeit!</p>
<p>Dieser Artikel stammt von <a rel="nofollow" href="http://www.booyaboo.de">BOOYABOO.DE</a>. Externe Verwendung bedarf der vorherigen Genehmigung des Urhebers!</p>
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