Mach ich ja im Allgemeinen  eher selten, aber während meines Hauptstadt-Aufenthaltes  diese Woche traf ich u.a. mal wieder einen “Netzkontakt”. Kein geringerer als “Teddykrieger” Uwe empfing mich im noblen Südflügel des Schloß Steglitz zu Milchkaffee und Fitness-Tee. Und so ganz nebenbei entstand bei dieser Gelegenheit auch gleich ein spontaner Podcast, den ich Euch an dieser Stelle nicht vorenthalten kann möchte
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Ein durchaus wiederholenswerter und interessanter Nachmittag, muss ich sagen. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle und einen lieben Gruß nach Berlin!
Weißt Du, wozu man Vitamin D braucht? Und was hat der Frühling damit zu tun? Wann hat Dich das letzte Mal jemand aus Deiner Vergangenheit kontaktiert? Und wie hast Du reagiert? Spannende Fragen, die es zu klären gilt. Das Ganze gewürzt mit…
Grandioser Musik von
Bob Maus mit dem Titel "Burry The Hatchet" und
Kyoshi mit dem Track "Can't help myself"
(beide Titel zum kostenlosen Download über die angegebenen Links!)
In-/Outro & Fill-Ins aus
"Grilled Bass" von Mishkin und d'tar
BOOYABOOze diesmal von Hubbe, Elly und Neri
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Kommentare, Kritiken, Anregungen und Liebesbekundungen
bitte wie immer als Text- oder Audiobotschaft an
podcast[at]booyaboo[punkt]de,
via Kontaktformular oder telefonisch über die
Booyaboo-Hotline unter Tel. 01212 - 514 519 433
(nur 12cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz).
Der BOOYABOO.DE-Bastel-Tip:
Wer ab und zu Stimm-Aufnahmen (sei es nun im Rahmen des Podcastings oder für Gesangsaufnahmen) macht, kennt das Problem: Ein Pusten und vor allem T- und P-Laute verursachen unter Umständen unschöne Störgeräusche in der Aufnahme. In Studios oder sonstigen (semi-)professionellen Einrichtungen verwendet man zur Vermeidung eben dieser Effekte sogenannte Plop- oder Popfilter, auch Plopp- oder Poppschutz genannt.
Eben diese recht einfachen Konstruktionen sind im Fachhandel bereits ab 15-20€ erhältlich, lassen sich aber ebenso ganz einfach selbst herstellen. Alles, was man dazu benötigt findet sich in den meisten Haushalten als Abfallprodukt – also zum Nulltarif!
Zunächst bedarf es eines Rahmens. Hierfür eignet sich theoretisch sogar ein älterer Bilderrahmen, viel besser jedoch der Boden einer CD-Spindel. Aus diesem lässt sich mit ein wenig handwerklichem Geschick das Innere heraustrennen, so dass ein symmetrischer Ring entsteht, welcher das ideale Grundgerüst für das Bauvorhaben darstellt. Alternativ bekommt man im Bastelladen um die Ecke Stickrahmen, sowie Metall- oder Holzringe (Taschengriffe aus Bambus) für kleines Geld.
Als nächstes klaut man sich von Mama, der Schwester, oder (s)einer Freundin eine (ggf. laufmaschige) Feinstrumpfhose und zieht diese über den Ring, verknotet oder fixiert sie sonstwie et voilá: Ein Selfmade-Popkiller.
Schlussendlich bedarf es nur noch eines stabilen Drahtes oder, so vorhanden, eines kurzen Schwanenhalses, um die Konstruktion amtlich am Stativ oder sonstwo unmittelbar vorm Mikrofon zu befestigen (Klebeband, Schellen, o.ä.). Das Ganze kann dann so oder ähnlich wie auf dem nebenstehenden Foto aussehen.
Fazit: Ich hab zwar keinen qualitativen Vergleich zur Kaufvariante – aber soviel kann ich sagen: Es funktioniert erstaunlich gut
Und schon wieder was auf die Ohren. Diesmal dreht sich alles um die nächtlichen Abenteuer des Protagonisten… und da geht's heiß her
Musik: Samantha Murphy mit dem Titel "I want to go home" aus dem Album "Somewhere between starving & stardom"; siehe auch www.samanthamurphy.com
In- & Outro aus "Grilled Bass" von Mishkin und d'tar; download HIER
BOOYABOOze diesmal von Julia Emde & Neri
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P.S.: Die alten Stories liefer ich nach! Die liegen leider noch im alten, mittlerweile gesperrten Blog rum. Sorry!
Jetzt geht's richtig los! Rund 22 Minuten sind doch mal ein amtlicher Einstand oder? Freut Euch auf Kuschelqualität, treibende Rhythmen und jede Menge Logorrhoe…
Musik diesmal von Isaac Angel – "Come away" (Midlander Mix);
siehe www.isaacangel.com
In- & Outro aus "Grilled Bass" von Mishkin und d'tar; download HIER
BOOYABOOze von Elly & Neri
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18:00 MEZ, an dieser Stelle…

Ohne Konzept, ohne Einspieler, ohne Musik, ohne Gewinnspiel, einfach mal zwischendurch von mir an Euch. Irgendwann muß man ja anfangen, denn wenn ich all meinen Ansprüchen an das Projekt Podcast auf Anhieb gerecht werden wollte, würde das wohl bis 2010 nix werden…
Inhalt: Blogstille, Podcasting und neue Kontaktadresse
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Mann, klingt das mies…
Etwa 20Uhr. Es ist bereits dunkel. An der Zapfsäule neben uns eine silbergraue Limousine. Er, etwa Mitte 60, trägt Hut und einen Mantel, betankt gerade seinen ganzen Stolz. Sie, etwa gleichen Alters, ebenfalls mit Hut und Mantel, steigt auf der Beifahrerseite aus dem Wagen und wackelt pinguingleich zum Nachtschalter, um die Bezahlung zu erledigen. Die Kassiererin deutet mit dem Finger auf den Eingang, um zu verdeutlichen, daß noch geöffnet sei. Mutti wackelt verwirrt mit dem Kopf, sucht nach Orientierung. Vati hilft – auf seine ganz eigene, charmante Art. Aber hört selbst:
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Heute gibt's mal wieder was auf die Ohren:
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Ich zähl auf Euch!
LG,
Euer 