Produkttest: Universalfernbedienungen One For All Xsight Touch und Colour
In modernen Wohnzimmern finden sich allerlei technische Gerätschaften: Fernseher, Video-Recorder, DVD-Player, Spielekonsolen, Radio bzw. Kompaktanlagen, PayTV-Decoder und Sat-Empfänger – um nur einige Beispiele zu nennen. Die Meisten davon sind auch fernbedienbar – was im Umkehrschluss auf die Existenz von diversen Fernbedienungen für all diese Apparate hindeutet. Und natürlich ist es meistens so, dass genau die „Schalte“, die man grad benötigt entweder nicht auffindbar, oder zumindest am anderen Ende des Raumes liegt, wenn man sich grad gemütlich auf der Couch niedergelassen hat…
Die Lösung dieses Problems liegt in der Anschaffung einer sogenannten Universal-Fernbedienung, welche in der Lage ist, den heimischen Technik-Park autark zu bedienen. Der Hersteller OneForAll hat diesbezüglich langjährige Erfahrung. Ich erinnere mich, vor rund einem Jahrzehnt schon einmal eine 4in1-Fernbedienung dieser Marke erworben und erfolgreich in meiner Junggesellenbude eingesetzt zu haben. Nun hatte ich Gelegenheit die heutige Generation in Form der Modelle  „Xsight Colour“ und „Xsight Touch“ zu testen.

Beide Fernbedienungen sind in der Lage, bis zu 18 Geräte zu steuern und verfügen über ein 2,2“-Farbdisplay, welches bei der „Xsight Touch“ zusätzlich als berührungsempfindlicher Touchscreen ausgeführt ist. Die Bedienung erfolgt in diesem Falle also teilweise über einen simplen Daumendruck auf das entsprechende Feld in der Anzeige, wie man es von modernen Mobiltelefonen kennt. Im Falle der „Xsight Colour“  stehen am Rand des Bildschirms entsprechende Tasten bereit. Die in beiden Ausführungen vorhandene Hintergrundbeleuchtung garantiert die  unkomplizierte Bedienung auch im abgedunkelten Heimkino.
Die Haptik beider Varianten vermittelt einen recht wertigen Eindruck. Das Plastikgehäuse der „Xsight Touch“ kommt in komplett schwarzer Klavierlackoptik daher, während der untere Teil der „Xsight Colour“ sich durch seinen Titan-Look abhebt.
Ein weiterer Unterschied findet sich in der Energieversorgung: Verfügt das Flagschiff der One For All Xsight-Serie, die „Xsight Touch“, über einen eigenen Lithium-Ionen-Akku inkl. Ladestation, so benötigt die „Xsight Colour“ handelsübliche Mignon-Batterien (AA).
Das Anlernen der Fernsteuerungen kann entweder direkt oder am PC (via Internet-Browser) geschehen. Schließlich muss die Fernbedienung die zu steuernden Geräte ja ersteinmal kennenlernen. Die Verbindung erfolgt hierzu mittels eines beiliegenden USB-Kabels. In beiden Fällen führt ein Assistent den Nutzer schnell zum Erfolg, wobei exotischere Empfangseinheiten sich offensichtlich vorzugsweise am Computer eingeben lassen. Immerhin bleibt einem das lästige Wälzen einer dicken Bedienungsanleitung erspart – die Einrichtung erfolgt absolut intuitiv, wie in diesem Video zu sehen. Selbst die beiliegende Schnellstart-Anleitung erweist sich als ziemlich unnötig.
Ein kleiner Wehrmutstropfen sei an dieser Stelle nicht verschwiegen: Wer die Einrichtung zunächst ohne Computer vorgenommen hat und sich später entschließt, neue Geräte am PC einzupflegen, der beginnt quasi von vorn. Bereits eingespeicherte Geräte wurden zumindest in unserem Test nicht berücksichtigt und beim Einpflegen eines Neuen schlicht gelöscht. Insofern ist es wohl empfehlenswert, die Xsight-Fernbedienungen von Anfang an die computergestützt zu programmieren.
Hat man diesen Schritt hinter sich gebracht, so stehen einem einige weitere Features zur Verfügung. So ist es beispielsweise möglich, sogenannte „Aktivitäten“ zu definieren, also beispielsweise mehrere Geräte im Heimkino mit einem einzigen Tastendruck einzuschalten, wie dieses Video veranschaulicht. Desweiteren lassen sich die Fernbedienungen auch personalisieren. Für jeden der bis zu sechs Nutzer lässt sich ein individuelles Profil anlegen (siehe Video), welches später durch die jeweiligen Lieblingssender ergänzt werden kann. So werden dem jeweiligen Anwender im Display bspw. seine Lieblingssender inklusive Senderlogo präsentiert und lassen sich mit einem Fingerdruck direkt anwählen. Diese als „Favoriten“ benannte Funktion veranschaulicht ein weiteres Beispielvideo.
Fazit: Alles in allem tun die beiden Fernbedienungen aus der Xsight-Serie genau das, was sie sollen. Sie sind einfach einzurichten, ermöglichen es (zumindest in unserem Test) tatsächlich, alle Funktionen der Originalfernbedienungen der Zielgeräte bereitzustellen und sehen obendrein noch schick aus. Der integrierte Akku der „Xsight Touch“ und die mitgelieferte Ladestation sind definitiv ein sinnvolles Extra. Ob nun Touchscreen oder nicht bleibt aber letztlich Glaubensfrage. Wir favorisierten ob der höheren Präzision und möglicher Blindbedienung die Tastenvariante. Lediglich der Preis lässt leichte Zweifel an der Massentauglichkeit der beiden Produkte aufkommen.
Die Xsight Touch ist aktuell auf Amazon.de für rund 150€ zu haben. Der empfohlene Verkaufspreis liegt hier bei 179€. Schnäppchenalarm also. Für etwa 135€ ist hingegen die Xsight Colour bei Amazon.de zur Stunde erhältlich. Ihr empfohlener Verkaufspreis liegt eigentlich darunter, nämlich bei 129,00 €. Da dürfte also noch etwas passieren. Der Hersteller bietet im Übrigen für beide Produkte eine Geld-zurück-Garantie an: Sollte der Käufer nach Ablauf einer Probezeit von vier Wochen nicht zufrieden  sein, bekommt er nach Rücksendung des Produktes den vollen Kaufpreis erstattet.
Und natürlich braucht ein modernes Produkt auch seine eigene Community im Web2.0. Diese findet der interessierte Nutzer beispielweise in Form der Xsight-Facebook-Seite oder der Xsight-Seite bei Twitter.












Hierfür stehen einem gleich mehrere Formate und Qualitäten zur Auswahl, so dass sich letztlich für jeden Zweck ein passendes Modell finden sollte. Die Gestaltung erfolgt hierbei mittels der Software “
Madame und ich haben uns bei unserer Bestellung für eine kleine Familien-Chronik entschieden: Von unseren ersten gemeinsamen Bildern über die letzten Jahre, die Schangerschaft und schließlich die ersten 9 Monate unserer Tochter haben wir rund 100 Bilder auf 40 Seiten im Fotobuch “Highlight”  untergebracht. Die Hauptarbeit bestand natürlich in der zeitraubenden Vorauswahl der einzelnen Motive, das Erstellen selbst macht dann aber schon richtig Spaß und das virtuelle Ergebnis kann sich schonmal wirklich sehen lassen. Das Buch selbst ist leider noch nicht bei uns eingetroffen (kein Wunder: die Bestellung ging auch erst gestern raus) – erfahrungsgemäß erwarte ich aber eine durchaus empfehlenswerte Qualität. Mit früheren Bestellungen bei 




Seit Wochen – nein, eigentlich seit Monaten spiele ich mit dem Gedanken, mir 