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Archiv für die Kategorie ‘Produkttests’

Erfahrungsbericht: Hotel Theresia in Saalbach-Hinterglemm

5. August 2010 Neri 11 Kommentare

[Trigami-Review]

Manchmal passt es einfach. Pünktlich nach unserer standesamtlichen Hochzeit lud man uns ein, ein paar Tage in Österreich, genauer gesagt im Hotel Theresia in Saalbach-Hinterglemm zu verbringen. Zu allem Überfluß auch noch über den Geburtstag meiner frischgebackenen Ehefrau. Und ganz ehrlich: Zu einem Vier Sterne-Luxushotel hätte ich auch unter anderen Umständen schlecht nein sagen können. 5-Gänge-Menues, vier Mahlzeiten am Tag, umfassendes Wellness- und Fitness-Angebot, Design-Suiten… normalerweise nicht unbedingt studentenkompatibel, wenn Ihr versteht.
Den im Gegenzug für unseren gesponsorten Kurzurlaub erbetenen Video-Erfahrungsbericht liefern wir dementsprechend mit Freuden ab und hoffen, Interessierten zumindest einen kleinen Vorgeschmack auf das zu bieten, was sie im Theresia Gartenhotel erwartet. Urlaub im Salzburger Land? Wir hätten da eine Empfehlung…

Film ab!

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Produkttest:Stichheiler bite away – schnelle Hilfe bei Insektenstichen

23. Juni 2010 Neri Keine Kommentare

[Trigami-Review]

Als frischgebackener Vater ist einem nichts heiliger als das Wohl seines Kindes –  von daher  konnte ich  dem Angebot, ein Gerät zur Neutralisation von Insektengiften zu testen, nicht widerstehen. Immerhin treiben wir uns spätestens seit der Geburt unserer Tochter doch sehr oft “an der frischen Luft” und somit im direkten Einflussbereich von so allerlei sechsbeinigen Lebewesen herum.
Und so übergab mir einige Tage später der Postbote ein Testgerät des “bite away” in der Maus-Variante.  Das Wirkprinzip des “Stichheilers” beruht auf der äußerlichen Applikation von Wärme. Ein chipgesteuerter Thermostat sorgt für das kontrollierte Aufheizen (ca. 50 °C) einer kleinen Metallplatte auf der Unterseite des Gerätes, welche zuvor auf der Einstichstelle platziert wurde. Hierbei  ist über zwei Taster auf dem Produkt  die Dauer des  Heizintervalls vorwählbar. Den laufenden Betrieb  signalisiert der  Stichheiler über eine LED auf der Oberseite, das Betriebsende durch einen Piepton. Die produkteigene Internetpräsenz veranschaulicht die Anwenung mittels einiger Videos.

DSCF3946Die lokale Temperaturerhöhung des Gewebes bewirkt gemäß Hersteller einen Zerfall des Giftes und in Folge dessen eine verminderte Ausschüttung des körpereigenen Entzündungsmediators Histamin, so dass Juckreiz, Schmerzen und  Schwellung drastisch minimiert werden sollen.
Einer innerfamiliären Testreihe und meiner eigenen Empfindung zufolge  ist der durch die Hitzeeinwirkung wahrnehmbare Schmerzreiz durchaus erträglich. Zugegeben – ich habe es in Ermangelung eines Insektenstiches nicht an meiner knapp zwei Jahre alten Tochter ausprobiert, da ich davon ausgehe, dass sie dann im Ernstfall eher ängstlich auf den Anblick des Gerätes reagieren würde. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass der  durch die Anwendung des bite away auf einer Stichverletzung verursachte “Schmerz” auf eben dieser, in der Regel eh stark schmerzenden oder betäubten Region kaum zu registrieren ist. Meine Frau teilte diese Einschätzung ebenfalls – ist also nicht nur was für harte Männer ;)

Der Betrieb des handlichen Gerätes erfolgt mittels handelsüblicher AA-Batterien, die man in jedem Supermarkt und selbst in abgelegenen Camping-Regionen an der nächsten Tankstelle bekommt. Und da man auch im Stadion und beim Public Viewing nicht vor Insektenstichen  sicher ist, gewährt die Riemser Arzneimittel AG aktuell im Onlineshop während der WM ganze 5€ Rabatt auf die dort angebotenen Artikel.

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Produkttest: “Sleeptracker” – Besser aufstehen mit Schlafphasenwecker?

8. Mai 2010 Neri 2 Kommentare

[Trigami-Review]

Morgens entspannt und erholt aufwachen. Wer wünscht  sich das nicht? Der US-amerikanische Hersteller Innovative Sleep Solutions schickt den sogenannten Sleeptracker  ins Feld, um kaufkräftigen Interessenten  (der Verkaufspreis liegt bei rund 160€)  eben dies zu ermöglichen. Doch was ist dran, an den  Werbeversprechen?

DSCF3503Zur Theorie: Unser Schlaf gliedert sich in verschiedene, sich periodisch wiederholende  Phasen, wobei er am Beginn der Nachtruhe noch tiefer ist, als am Morgen. Ein leichterer Schlaf bedingt natürlich auch eine erleichterte Erweckbarkeit. Und eben dieses Prinzips bedient sich der Sleeptracker, ausgehend davon, dass die einzelnen Schlafphasen mit einer spezifischen Erhöhung bzw. -erniedrigung des Muskeltonus   einhergehen. Anhand des Bewegungsprofils leitet das Gerät den Bewußtseinszustand des Trägers mittels eines Bewegungsmelders ab und weckt ihn oder sie in einem Fast-Wach-Moment. Die beiliegende Broschüre erklärt das Funktionsprinzip  anschaulich. Doch funktioniert das Ganze auch? Der französische Vertrieb zumindest verweist auf der offiziellen Produkt-Homepage auf eine Studie, welche eine 91%ige Übereinstimmung der Genauigkeit mit teuren Schlaflabor-Geräten bestätigt haben soll. Eben diese verlinkte  ”Studie” liest sich leider eher wie eine Pressemitteilung. Auch eine kurze Stichwortsuche in der größten medizinischen Meta-Datenbank PubMed förderte unter dem Suchbegriff “Sleeptracker” leider  keine Treffer zu Tage.

Zum Verpackungsinhalt gehören neben dem Sleeptracker ansich die  vorgenannte Bedienungsanleitung in erfreulich perfektem Deutsch, sowie ein USB-Verbindungskabel zum Anschluß an den PC zwecks Auswertung der vom Sleeptracker aufgezeichneten Daten.  Die “Uhr” selbst wirkt zunächst etwas klobig, trägt sich aber erstaunlicherweise wirklich gut, wenngleich sich ein textiles Armband  sicherlich noch etwas besser ins Ambiente des ansonsten meist doch kuscheligen Schlafplatzes eingefügt hätte. Nichts desto trotz: Das in China hergestellte Produkt bietet auch so einen ausreichenden Tragekomfort.
DSCF3506Neben der spätest  -möglichen Weckzeit obliegt es dem Anwender, eine Dauer für das mögliche Weckfenster davor einzustellen. In eben dieser Zeit überwacht der “intelligente Wecker” dann die Bewegungsmuster des Trägers (so vorhanden) und weckt ihn idealerweise in einem Zustand nahe des Bewußtseins, also fernab einer Tiefschlafphase. Dies geschieht, ganz nach Wunsch mittels einer Abfolge von Pieptönen und/oder mittels des integrierten Vibrationsalarms (zu sehen und hören im Video unterhalb dieses Absatzes).  Eben diese Signale wiederholen sich dann, sollte man das erste Mal verschlafen oder das Gerät keinen Fast-Wach-Moment detektiert haben, nochmals zum Zeitpunkt der voreingestellten spätesten Weckzeit, so dass man zumindestens nicht verschläft. Eben dies erwartet man ja auch von einem Wecker.

 

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Doch kommen wir zur Auswertung meines Tests: Für mich persönlich ist es irgendwie schon zur Gewohnheit geworden, morgens ermattet und müde aufzustehen. Die Gründe dafür sind mir bekannt: Ich gehe in der Regel schlicht viel zu spät ins Bett und die Qualität meines Schlafes hält sich dank chronischer Atembeschwerden meist auch in Grenzen. Das sind allerdings Faktoren, die der Sleeptracker nicht im geringsten zu beeinflussen vermag,  man ihm also auch nicht als Kritik anlasten kann.
Als persönliches Test-Fazit wurde ich also durchaus erfolgreich von dem Gerät geweckt – jedoch hielt mein Bewußtsein nur ein paar Sekunden durch, bevor ich wieder einschlief, um etwas später dann wie gewohnt vom Handy-Wecksignal  tatsächlich aufzuwachen. Meiner Verlobten erging es in Ihrer Testnacht  ebenso. Für den rauen Werktagseinsatz braucht es in unserem Falle wohl  halt doch etwas Aufdringlicheres.  Der Vibrationsalarm muß aber an dieser Stelle trotzdem lobenswert erwähnt werden: Eine äußerst angenehme Art, geweckt zu werden, wie wir einstimmig feststellten! Der Sleeptracker bleibt hier also  durchaus weiter im Einsatz. Und wer weiß – vielleicht stellt sich ja an einem freien Tag auch bei mir bzw. uns  mal der Besser-Aufwachen-Effekt ein… sofern das Babyphone  dem Sleeptracker nicht zuvorkommt ;)

 

Produkttest: Universalfernbedienungen One For All Xsight Touch und Colour

10. November 2009 Neri 2 Kommentare

[Trigami-Review]

In modernen Wohnzimmern finden sich allerlei technische Gerätschaften: Fernseher, Video-Recorder, DVD-Player, Spielekonsolen, Radio bzw. Kompaktanlagen, PayTV-Decoder und Sat-Empfänger – um nur einige Beispiele zu nennen. Die Meisten davon sind auch fernbedienbar – was im Umkehrschluss auf die Existenz von diversen Fernbedienungen für all diese Apparate hindeutet. Und natürlich ist es meistens so, dass genau die „Schalte“, die man grad benötigt entweder nicht auffindbar, oder zumindest am anderen Ende des Raumes liegt, wenn man sich grad gemütlich auf der Couch niedergelassen hat…

Die Lösung dieses Problems liegt in der Anschaffung einer sogenannten Universal-Fernbedienung, welche in der Lage ist, den heimischen Technik-Park autark zu bedienen. Der Hersteller OneForAll hat diesbezüglich langjährige Erfahrung. Ich erinnere mich, vor rund einem Jahrzehnt schon einmal eine 4in1-Fernbedienung dieser Marke erworben und erfolgreich in meiner Junggesellenbude eingesetzt zu haben. Nun hatte ich Gelegenheit die heutige Generation in Form der Modelle  â€žXsight Colour“ und „Xsight Touch“ zu testen.
Beide Fernbedienungen sind in der Lage, bis zu 18 Geräte zu steuern und verfügen über ein 2,2“-Farbdisplay, welches bei der „Xsight Touch“ zusätzlich als berührungsempfindlicher Touchscreen ausgeführt ist. Die Bedienung erfolgt in diesem Falle also teilweise über einen simplen Daumendruck auf das entsprechende Feld in der Anzeige, wie man es von modernen Mobiltelefonen kennt. Im Falle der „Xsight Colour“  stehen am Rand des Bildschirms entsprechende Tasten bereit. Die in beiden Ausführungen vorhandene Hintergrundbeleuchtung garantiert die  unkomplizierte Bedienung auch im abgedunkelten Heimkino.
Die Haptik beider Varianten vermittelt einen recht wertigen Eindruck. Das Plastikgehäuse der „Xsight Touch“ kommt in komplett schwarzer Klavierlackoptik daher, während der untere Teil der „Xsight Colour“ sich durch seinen Titan-Look abhebt.
Ein weiterer Unterschied findet sich in der Energieversorgung: Verfügt das Flagschiff der One For All Xsight-Serie, die „Xsight Touch“, über einen eigenen Lithium-Ionen-Akku inkl. Ladestation, so benötigt die „Xsight Colour“ handelsübliche Mignon-Batterien (AA).

Das Anlernen der Fernsteuerungen kann entweder direkt oder am PC (via Internet-Browser) geschehen. Schließlich muss die Fernbedienung die zu steuernden Geräte ja ersteinmal kennenlernen. Die Verbindung erfolgt hierzu mittels eines beiliegenden USB-Kabels. In beiden Fällen führt ein Assistent den Nutzer schnell zum Erfolg, wobei exotischere Empfangseinheiten sich offensichtlich vorzugsweise am Computer eingeben lassen. Immerhin bleibt einem das lästige Wälzen einer dicken Bedienungsanleitung erspart – die Einrichtung erfolgt absolut intuitiv, wie in diesem Video zu sehen. Selbst die beiliegende Schnellstart-Anleitung erweist sich als ziemlich unnötig.
Ein kleiner Wehrmutstropfen sei an dieser Stelle nicht verschwiegen: Wer die Einrichtung zunächst ohne Computer vorgenommen hat und sich später entschließt, neue Geräte am PC einzupflegen, der beginnt quasi von vorn. Bereits eingespeicherte Geräte wurden zumindest in unserem Test nicht berücksichtigt und beim Einpflegen eines Neuen schlicht gelöscht. Insofern ist es wohl  empfehlenswert, die Xsight-Fernbedienungen von Anfang an die computergestützt zu programmieren.
Hat man diesen Schritt hinter sich gebracht, so stehen einem einige weitere Features zur Verfügung. So ist es beispielsweise möglich, sogenannte „Aktivitäten“ zu definieren, also beispielsweise mehrere Geräte im Heimkino mit einem einzigen Tastendruck einzuschalten, wie dieses Video veranschaulicht. Desweiteren lassen sich die Fernbedienungen auch personalisieren. Für jeden der bis zu sechs Nutzer lässt sich ein individuelles Profil anlegen (siehe Video), welches später durch die jeweiligen Lieblingssender ergänzt werden kann. So werden dem jeweiligen Anwender im Display bspw. seine Lieblingssender inklusive Senderlogo präsentiert und lassen sich mit einem Fingerdruck direkt anwählen. Diese als „Favoriten“ benannte Funktion veranschaulicht ein weiteres Beispielvideo.

Fazit: Alles in allem tun die beiden Fernbedienungen aus der Xsight-Serie genau das, was sie sollen. Sie sind einfach einzurichten, ermöglichen es (zumindest in unserem Test) tatsächlich, alle Funktionen der Originalfernbedienungen der Zielgeräte bereitzustellen und sehen obendrein noch schick aus. Der integrierte Akku der „Xsight Touch“ und die mitgelieferte Ladestation sind definitiv ein sinnvolles Extra. Ob nun Touchscreen oder nicht bleibt aber letztlich Glaubensfrage. Wir favorisierten ob der höheren Präzision und möglicher Blindbedienung die Tastenvariante. Lediglich der Preis lässt leichte Zweifel an der Massentauglichkeit der beiden  Produkte aufkommen.

DSCF2630Die Xsight Touch ist aktuell auf Amazon.de für rund 150€ zu haben. Der empfohlene Verkaufspreis liegt hier bei 179€. Schnäppchenalarm also. Für etwa 135€ ist hingegen die Xsight Colour bei Amazon.de zur Stunde erhältlich. Ihr empfohlener Verkaufspreis liegt eigentlich darunter, nämlich bei 129,00 €. Da dürfte also noch etwas passieren. Der Hersteller bietet im Übrigen  für beide Produkte eine Geld-zurück-Garantie  an: Sollte der Käufer nach Ablauf einer Probezeit von vier Wochen nicht zufrieden  sein, bekommt er nach Rücksendung des Produktes den vollen Kaufpreis erstattet.
Und natürlich braucht ein modernes Produkt auch seine eigene Community im Web2.0. Diese findet der interessierte Nutzer beispielweise in Form der Xsight-Facebook-Seite oder der Xsight-Seite bei Twitter.

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LED LENSER – Es werde Licht!

2. September 2009 Neri 3 Kommentare

[Trigami-Review]

Herkömmliche  Glühbirnen arbeiten alles andere als effizient: 99%  des   emittierten Lichts  liegt im für den Menschen unsichtbaren Infrarotspektrum  und erfüllt somit zwar Heizzwecke,  die Aufgabe als Leuchtmittel aber nur ungenügend. Moderne LEDs hingegen erzielen bei deutlich höherer Lebensdauer und weitaus geringerem Energiebedarf eine wesentlich bessere Ausbeute.   Das Unternehmen Zweibrüder Optoelectronics hat es sich zur Aufgabe gemacht, eben diese Technologie weiterzuentwickeln und stellte dankenswerter Weise  für einen Produkttest eine Taschenlampe  aus ihrem Portfolio  zur Verfügung.

LED_LENSER_M5

Die M5 aus der LED LENSER-Reihe  wird in einer eleganten schwarzen Geschenkverpackung geliefert. Zum Lieferumfang gehören neben der Lampe selbst eine Batterie, ein Holster, eine Trageschlaufe, eine Kurzanleitung sowie die sog. Smart Instruction Card. Mit einer Länge von rund 10cm und einem Gewicht  von  knapp 80g  (inklusive Batterie!) liegt die kompakte  LED LENSER M5 bequem in der Hand. Das robuste Metall-Gehäuse wirkt absolut wertig und solide verarbeitet, das Design stimmig.
Der Clou liegt jedoch in der absolut beeindruckenden Leuchtkraft von 88 Lumen (Herstellerangabe) und nicht zuletzt der Energieversorgung, die einfacher nicht sein könnte, wird die M5 doch mit einer handelsüblichen und darüber hinaus preiswerten  Mignon-Batterie (AA) betrieben. Der Batteriewechsel gelingt intuitiv und unspektakulär, lediglich die vergoldeten Kontakte stechen dem Betrachter ins Auge und versprechen Korosionsbeständigkeit. 6-8 Stunden soll sich die Lampe laut Hersteller mit einer  Batterie betreiben lassen. Eine Aussage, die wir nicht überprüft haben. Sehr wohl aber haben wir uns von der Leistungsfähigkeit des Produktes überzeugen lassen. Doch dazu später mehr.

Lieferumfang

Dank der sog. Smart Light Technologie verfügt die LED LENSER M5 über drei verschiedene Betriebsmodi, welche sich mikroprozessorgesteuert mittels simpler Tastendruckkombinationen auf den alleinigen Taster am hinteren Ende der Lampe aktivieren lassen: Modus 1 bietet die volle Leistung, Modus 2 stellt den Energiesparmodus mit einer Lichtstärke von 15% der Maximalleistung dar und Modus 3 bietet eine Stroboskopfunktion, welche dank erschreckend blendwirksamer Leuchtkraft effektiv  zur Selbstverteidigung bei tätlichen Übergriffen eingesetzt werden kann.
Die beiliegende “Smart Card” im Scheckkartenformat erklärt mittels einfacher Piktogramme die entsprechende Programmauswahl. Im Regelfall dürfte das Prinzip aber spätestens nach der zweiten bis dritten Anwendung in Fleisch und Blut übergegangen sein, sodaß kein Nachschlagen mehr erforderlich ist. Dementsprechend schadet der Blick in die beiliegende Kurzanleitung sicherlich auch nicht, dürfte aber für den technisch einigermaßen versierten Nutzer wenig neue Erkenntnisse bereithalten.
Das  patentierte Advanced Focus System der M-Serie ermöglicht mittels einer Gleitschlittenmechanik am Kopf der Lampe  die blitzschnelle   Verstellung der Fokussierung. Stufenlos und einhändig lässt sich zwischen einer flächigen Ausleuchtung und der Bündelung des Lichtes auf einen weiter entfernten Punkt wählen. Möglich wird dies durch die geschickte Kombination von Linsen- und Reflektortechnik.
Zu Demonstrationszwecken haben wir  eines Nachts  ein Naherholungsgebiet in der Umgebung aufgesucht:

 LED_LENSER_M5_Wald1  LED_LENSER_M5_Wald2

Ein Klick auf die Vorschaubilder vergrößert diese. Die eigentliche Leuchtkraft wird jedoch mittels obiger Aufnahmen nicht wirklich deutlich, darf aber getrost als beeindruckend beschrieben werden. Der in der zweiten Aufnahme fokussierte Punkt liegt immerhin gut 30m vom Betrachter entfernt.  Zu Vergleichszwecken wurde auch ein Bild mit  einer NoName-LED-Taschenlampe gemacht, die uns bisher treue Dienste leistete und als “wirklich hell” (im Gegensatz zu herkömmlichen Nicht-LED-Lampen)  galt. Bis heute. Denn leider reichte deren Lichtstärke (trotz extra für den Vergleich angeschafften neuen Batteriesatzes)  im Gegensatz zu der der LED LENSER  M5 nicht für brauchbare Bilder aus – unsere Kamera versagte hier. Trotz Langzeitbelichtung  erhielten wir nur ein komplett  schwarzes Foto. Bei den kommenden Innenaufnahmen (unser Ausseneinsatz wurde leider durch ein spontan einsetzendes Gewitter abrupt beendet)  erwies sich die alte Lampe jedoch wieder als  brauchbare Referenz:

LED_LENSER_M5_Keller  LED_LENSER_M5_Energiesparmodus_Keller  Vergleichslampe_Keller

Von links nach rechts die LED LENSER M5 mit voller Leistung, im Energiesparmodus und die Vergleichslampe, die sich leider in allen Disziplinen geschlagen geben musste – so auch im Nahbereichstest gegen die M5 im Energiesparmodus:

LED_LENSER_M5_Energiesparmodus_Zähler  Vergleichslampe_Zähler

Die Vergleichslampe (rechtes Bild) konnte zwar in einem kleinen Bereich mit mehr Helligkeit punkten, provozierte hierbei aber auch unliebsame Reflektionen, während die LED LENSER M5 ein absolut homogenes und Blendeffektfreies Ergebnis ablichtete.

Ein paar Treppen höher durfte die M5 ihr Können nochmals auf dem Dachboden unter Beweis stellen:

LED_LENSER_M5_Dachboden  LED_LENSER_M5_Energiesparmodus_Dachboden  Vergleichslampe_Dachboden

Wie gehabt von links nach rechts die LED LENSER M5 mit maximaler Leistung, im Energiesparmodus und die Vergleichslampe rechts.
Die oben bereits erwähnte  Speed Focus-Technik haben wir zu Anschauungszwecken nocheinmal in einem kurzen Video festgehalten:
 

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Fazit: Mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 59€ ist die LED LENSER M5 sicherlich nicht ganz billig, aber in Anbetracht ihrer Leistungsfähigkeit durchaus preiswert, erst recht, wenn man die drastisch verminderten Folgekosten durch das gängige Batterieformat berücksichtigt. Wer auf der Suche nach einem bereichernden Accessoir für seine Outdoor-Ausrüstung ist,  nachts (mit dem Hund) spazieren gehen möchte oder muss, Geocaching zu seinem Hobbies zählt  oder nach einer effizienten Beleuchtungsmöglichkeit im Arbeitsalltag sucht, der macht mit dem Kauf garantiert nichts falsch. Uns wird die M5 künftig jedenfalls öfter durch die Dunkelheit geleiten.

Weitere Konsumenten-Meinungen, Beispielbilder und Infos zu den LED LENSER-Lampen finden sich zum Beispiel in dem extra für Fans eingerichteten Community-Forum. Und unter http://www.lapp-pro.de/  finden sich einige beeindruckende künstlerische Anwendungszwecke, zu deren Erprobung wir witterungsbedingt und in Ermangelung entsprechender Fototechnik während unseres Produkttests leider nicht mehr gekommen sind.

Schlaf, Papa, schlaf…

12. August 2009 Neri 2 Kommentare

Jede Berufsgruppe bringt so ihre charakteristischen Eigenheiten mit sich. In der Konsequenz haben  Eltern, die ja natürlicherweise schon mit einer gewissen Übervorsicht hinsichtlich Ihrer Kinder ausgestattet sind, es nicht unbedingt einfacher, wenn sie einer irgendwie der Medizin nahen Profession nachgehen – mit wachsenden Kenntnissen rund um all die Krankheiten dieser Welt entwickelt man nämlich eine  zunehmende Paranoia… ich kann das bestätigen.

Plötzlicher Kindstod! Wovon man früher beiläufig irgendwo  mal gelesen hat, entwickelt sich mit der Geburt des eigenen Nachwuchses zu einer ausgewachsenen Horror-Vorstellung. “Mein Kind könnte im Schlaf einfach so aufhören zu atmen… und ich würde es nichteinmal mitbekommen!”.
Klar –  eine Risikowahrscheinlichkeit von 0,04% klingt vernachlässigbar – nichtsdestotrotz stellt das sog. SIDS (sudden death infant syndrome) die häufigste Todesart im Säuglingsalter dar. Und trotz mehrerer hundert durchgeführter klinischer Studien in allen Teilen der Welt kennt bis heute keiner die genauen Ursachen – lediglich einige Faktoren, welche bei gewissenhafter Vermeidung  das Risiko beträchtlich senken können, konnten ausgemacht werden. Hierzu nur einige Beispiele ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

1) Überhitzung des Säuglings vermeiden, also auf angemessene Kleidung achten und (nach Möglichkeit) für eine Raumtemperatur von 16-18 Grad im Schlafzimmer sorgen.
2) Keine Kuscheltiere, Nestchen oder lose Decken im Bett verwenden, welche die Atmung des Kindes behindern könnten.
3) Sofern möglich, Bauchlage vermeiden und das Kind idealerweise auf dem Rücken oder der Seite schlafen lassen.
4) Eltern oder Dritte sollten unter keinen Umständen in Räumlichkeiten, in denen das Kind sich aufhält, rauchen!

Doch selbst wenn man sich an alle Vorgaben hält, so bleibt manchmal doch die Angst. Nächte, in denen man immer wieder aufsteht, vor dem Bettchen seinen geliebten Nachwuchses steht und die Atmung kontrolliert.  Diese Unsicherheit  kann einen zermürben. Aus medizinischer und statistischer Sicht sicherlich übertrieben – erst Recht, wenn das Kind noch nichteinmal einer oder mehrerer der Risikogruppen angehört…
51qjleidnzl__sl160_Wir haben uns trotzdem recht schnell dazu entschieden, ein Gerät der Marke Angelcare anzuschaffen. Und sind heute, knapp 10 Monate nach der Geburt unserer Tochter, noch immer mehr als zufrieden mit dieser Entscheidung. Beim Angelcare AC-401-R   (Amazon.de-Partnerlink!) handelt es sich vom Prinzip her zunächsteinmal um ein klassisches Babyphone – jedoch mit einem pfiffigen Extra. Im Lieferumfang befinden sich nämlich noch zwei Sensorplatten, welche entsprechend der Gebrauchsanweisung  unter der Matratze des Nachwuchses platziert werden und fortan die Atembewegungen des Kindes zu detektieren vermögen. Und auch, wenn man es zunächst nicht glauben mag – das System funktioniert. Selbst die mit bloßem Auge kaum wahrzunehmenden Atembewegungen eines Neugeborenen werden zuverlässig registriert. Dementsprechend sollte man  nicht vergessen, das Gerät auszuschalten, bevor man seinen kleinen Schatz aus dem Bettchen nimmt. Ansonsten reagiert das System ganz wie im Ernstfall: Nach 15 Sekunden ertönt zunächst ein einzelner Warnton, nach insgesamt 20 Sekunden ein Alarm an Basis und Empfangsteil, der selbst tiefschlafende und ansonsten schwer erweckbare Väter aus den Träumen reißen sollte.

Für mich persönlich war die Anschaffung dieser Anlage vielleicht keine begründet sinnvolle, dennoch aber definitiv die Richtige Entscheidung – lässt sie mich doch wesentlich ruhiger (ein-)schlafen – was allein mir schon als Rechtfertigung genügt und weswegen ich an dieser Stelle auch darüber berichte. Denn ich bin mir fast sicher, mit meiner Unsicherheit nicht allein zu sein…
Allerdings kommt da noch ein großes ABER! Denn die beste Überwachung bringt absolut garnichts, wenn man als Elternteil nicht weiß, wie man im Ernstfall zu reagieren hätte! Dementsprechend kann ich allen (werdenden) Eltern nur dazu raten, begleitend  auch einen Erste Hilfe-Kurs für (Klein-)Kinder bzw. Neugeborene/Säuglinge (hier gelten andere Regeln zur Wiederbelebung als  bei Erwachsenen!)  zu besuchen, die  z.B.  vom Deutschen Roten Kreuz, dem Arbeiter-Samariter-Bund, den Maltesern oder ähnlichen Organisationen landesweit angeboten werden. Eine überschaubare Investition, die sich sicherlich nicht nur in Hinsicht auf den plötzlichen Kindstod lohnt und definitiv nicht durch die bloße Lektüre eines kurzen Artikels oder eines Ratgebers ersetzen lässt… denn praktische Tätigkeiten bleiben um ein vielfaches besser im Gedächtnis, als ausschließlich Gelesenes.

In diesem Sinne: Gute Nacht, liebe (werdende) Eltern  ;)

ExtraFilm.de Sommeraktion – bis zu 20% Rabatt

9. August 2009 Neri 4 Kommentare

[Trigami-Review]

Der Foto-Service  ExtraFilm.de bietet im Rahmen einer großen Sommeraktion bis zum 31. Oktober 2009 bis zu 20% Rabatt auf individuelle Foto-Produkte wie Abzüge von Digitalbildern, Foto-Tassen, einer Vielzahl von Geschenk-Ideen, Foto-Postern, Foto-Kalendern und vieles mehr.  Und seit kurzem  besteht nun endlich auch die Möglichkeit,  ein  eigenes Fotobuch  zu gestalten –  z.B. mit den kürzlich entstandenen Urlaubsbildern, Familien-Fotos oder Aufnahmen der letzten Party.
200x100_rgb_neg_noclaim_shaHierfür stehen einem gleich mehrere Formate und Qualitäten zur Auswahl, so dass sich letztlich für jeden Zweck ein passendes Modell finden sollte. Die Gestaltung erfolgt hierbei mittels der Software “Designer”  und erfordert  zwar ein wenig Einarbeitungszeit,  die  sich aber im Ergebnis durchaus lohnt – schließlich möchte man ja seine Bilder auch ansprechend und angemessen präsentieren und die entsprechenden Erinnerungen so dauerhaft konservieren. Und: Mal ehrlich… Einzelabzüge verschwinden meist in irgendeiner Kiste und werden meist erst nach Jahren wieder hervorgekramt. So ein eigens hergestelltes Buch hingegen macht sich nicht nur gut im Regal, sondern landet auch viel eher mal wieder in der Hand. Da lohnt sich der Aufpreis unter Umständen wirklich.
Aktuell ermöglichen rund 140 verschiedene und teils wirklich geschmackvolle Design-Vorlagen verschiedenster Kategorien auch weniger Kreativen imposante Ergebnisse. Für zukünftige Versionen der Software wünscht man sich aber doch ein paar Upgrades wie die Möglichkeit einer Sortierung der ausgewählten Bilder nach Datum oder eine Rasterfunktion zur exakten Positionierung. Auch eine Undo-Funktion sollte im Sinne der Benutzerfreundlichkeit dringend nachgerüstet werden.

highlight_open1Madame und ich haben uns bei unserer Bestellung für eine kleine Familien-Chronik entschieden: Von unseren ersten gemeinsamen Bildern über die letzten Jahre, die Schangerschaft und schließlich die ersten 9 Monate unserer Tochter haben wir rund 100 Bilder auf 40 Seiten im Fotobuch “Highlight”    untergebracht. Die Hauptarbeit bestand natürlich in der zeitraubenden Vorauswahl der einzelnen Motive, das Erstellen selbst macht dann aber schon richtig Spaß und das virtuelle Ergebnis kann sich schonmal wirklich sehen lassen. Das Buch selbst ist leider noch nicht bei uns eingetroffen (kein Wunder: die Bestellung ging auch erst gestern raus) – erfahrungsgemäß erwarte ich aber   eine durchaus empfehlenswerte Qualität. Mit früheren Bestellungen bei  ExtraFilm  waren wir jedenfalls bislang  sehr zufrieden. Und ich denke, es wird auch nicht unser letztes Fotobuch gewesen sein ;)

Produktempfehlung:
Koss “The Plug” In-Ear-Kopfhörer

26. Mai 2009 Neri 3 Kommentare

41nqrntt99l__sl160_Nach nunmehr rund vierwöchigem Dauertest sehe ich meine anfängliche Begeisterung als ebenso gerechtfertigt an, wie hier eine Empfehlung für die In-Ear-Kopfhörer “The Plug” des Herstellers Koss auszusprechen.
Diverse Empfehlungen im Internet haben nicht zu viel versprochen: Wer auf der Suche nach wirklich guten, aber günstigen Kopfhörern ist, darf meiner Meinung nach bedenkenlos zugreifen.
Mangels Vergleich kann ich zwar nicht mit Sicherheit sagen, ob  die wirklich beeindruckende Bass-Wiedergabe  durch das  In-Ear-Konzept (Schaumstoffkonus im Gehörgang) selbst bedingt ist – tatsächlich können die kleinen, bequemen  Stöpsel aber durchaus mit so manch einem großen Kopfhörer der geschlossenen Bauart mithalten, was die Wiedergabe tiefer Frequenzen angeht.
Ebenfalls bauartbedingt erreicht ein größerer Teil des Signals das eigene Trommelfell – nicht etwa das der Passanten in der näheren Umgebung. Man selbst muß also weniger “aufdrehen”, um seine Musik “laut” zu genießen und schont trotzdem die Nerven seiner Umgebung. In diesem Zusammenhang sollte allerdings nicht unerwähnt bleiben, dass für den Benutzer Außengeräusche kaum noch wahrnehmbar sind – das Produkt eignet sich also weniger für die aktive Teilnahme im Straßenverkehr.
Fazit: Für aktuell unter 15€ dürfte es sehr schwer werden, im Handel ein Produkt mit  vergleichbarem Preis-Leistungsverhältnis zu finden.

ExtraFilm.de-Gutschein über 10€

19. Mai 2009 Neri 2 Kommentare

[Trigami-Anzeige]

Das Online-Fotolabor ExtraFilm.de bietet Neukunden   einen Gutschein im Wert von 10€, einlösbar für die gesamte Produktpalette (Fotos, Fotobücher, Leinwände, Poster, Kalender, Geschenkartikel, usw)  an.

Der Eurer BOOYABOO.DE-Redaktion  zu diesem Zweck zur Verfügung gestellte Gutschein-Code lautet TRPR4824  (Anklicken oder direkt im Shop eingeben) und ist bis zum 31.08.2009 gültig.
Zudem werden die bei Bestellung über diesen Code anfallenden Versandkosten Eurem Kundenkonto   als Guthaben   i.H.v. maximal 4,95€ für die nächste Bestellung (bis zum 31.10.2009) gutgeschrieben.

Den Code dürft Ihr natürlich gerne an Freunde, Verwandte, Bekannte und alle, die ihn haben möchten, weitergeben ;)

Buch-Rezension:
Medizynicus – “Leben retten und so [...]“

12. Mai 2009 Neri 2 Kommentare

Der BOD-Verlag war kürzlich so nett, mir  ein Rezensionsexemplar (Blogger HIER entlang!) des Erstlingswerkes eines “Kollegen” zukommen zu lassen:
41gfnsb90pl__sl160_pisitb-sticker-arrow-bigtopright35-73_ou03_Unter dem Pseudonym “Medizynicus” beschreibt ein junger Assistenzarzt (und selber  Weblog-Betreiber) in “…Leben retten und so…: Geschichten aus dem Kreiskrankenhaus Bad Dingenskirchen  anhand kurzer Geschichten aus dem Alltag auf Station, wie er seinen Einstieg ins Berufsleben erlebte.
Soviel sei schoneinmal gesagt: Den oben genannten Künstlernamen hat er nicht ganz umsonst gewählt. Eine gewisse Portion  schwarzen Humors (welcher auf Außenstehende zeitweise ein wenig abschreckend   wirken könnte) hinter den Zeilen lässt sich nicht verleugnen. Eben dies macht das Buch aber grade für fachnahe Leser äußerst amüsant, hält der Autor doch auch nicht mit allerlei Kritik am bestehenden Gesundheitssystem hinterm Berg. So bieten die Erzählungen Raum für allerlei Emotionen: Vom ungläubigen oder auch betroffenen Kopfschütteln zum  bestätigenden Nicken, übers Schmunzeln bis hin zum herzhaften Lachen er- bzw. durchlebt der Leser während der Lektüre allerlei Gemütszustände.
Fazit: Für geneigte Leser mit Bezug zum Gesundheitswesen ein durchaus kurzweiliges Buch, wenn man darüber hinwegsehen mag, dass man stellenweise glaubt, es mit einem unkorrigiertem Skript zu tun zu haben. Ein weiterer Lektor hätte dem Titel sicherlich gut getan…

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