Irgendwann stehen die meisten Anwender mal vor dem Problem, auf gewisse Datein von mehreren Rechnern Zugriff haben zu müssen. Nun kann man die entsprechenden Datensätze natürlich auf alle beteiligten Rechner kopieren. Das Dumme daran: Â Wenn man die Inhalte nicht regelmäßig händisch abgleicht, hat man schließlich irgendwann auf beiden Systemen doch völlig unterschiedliche Dateien liegen.
Nicht verstanden? Ich machs mal an einem Beispiel deutlich. Ihr plant eine Feier. Für diese exisitiert natürlich eine digitale Gästeliste. Nun melden sich die potentiellen Gäste naturgemäß nicht nur bei Euch, sondern auch bei Eurem/r Partner/in. Also hämmert jeder von Euch Beiden die entsprechenden Zu- bzw. Absagen und ergänzende Informationen in die betreffende Excel-Tabelle auf Eurem PC/Laptop. Was kommt da nach ein paar Tagen raus? Ein Sack voll Arbeit. Zwei halbfertige Listen, welche miteinander abgeglichen werden wollen.
Dabei geht es doch soviel einfacher. Man könnte beispielsweise die entsprechenden Dateien auf irgendwelchem Webspace hochladen. Oder sich  eine NAS-Festplatte zulegen, wenn man grad mal mindestens 100€ über hat. Der Nachteil: Das Aktualisieren der Daten muß eben immer noch per Hand erfolgen. Nach jeder Änderung müssen die aktualisierten Datein auch wieder “hochgeladen” werden. Klar, auch das kann man – entsprechende Tools und Kenntnisse vorausgesetzt -automatisieren. Erklärt das mal Eurem Partner
Zumindest, wenn einem 2 Gigabyte (bzw. bis zu 5GB)  an Speicherplatz genügen, ist das aber alles garnicht nötig. Dann nämlich kommen Dienste wie z.B. Dropboxins Spiel. Nach  Installation der entsprechenden Software hat man die Möglichkeit, ein eigenes Konto zu eröffnen, oder sich an ein bestehendes anzumelden. Ganz einfach mittels einer registrierten eMail-Adresse und dem dazugehörigen Passwort. Ergebnis dieser mehr als überschaubaren Mühen: Auf jedem angemeldeten Rechner findet sich fortan ein Ordner namens “(My) Dropbox”.  Und eben dessen Inhalte werden (eine bestehende Internetverbindung vorausgesetzt) automatisiert zentral gespeichert, so dass im Ergebnis alle angemeldeten Rechner immer auf die jeweils aktuellste Version der Dateien Zugriff haben. Einfacher geht nicht. Sogar ohne Installation erhält man  unter Verwendung  des Browsers seiner Wahl  mittels Frontend Zugriff auf seine Dateien – von jedem beliebigen Rechner aus.
Wieso ich oben von 2-5GB geschrieben habe? Ganz einfach.  Zum Nutzungsbeginn  erhält man automatisch 2GB Volumen freigeschaltet. Kostenlos! Dieses kann man später entweder kostenpflichtig auf bis zu 100GB vergrößern, oder aber durch auf seine persönliche Empfehlung erfolgte Neuanmeldungen um jeweils 250MB vergrößern. Der Clou: Auch der “Geworbene” erhält sofort einen Bonus von 250 Megabyte – das kostenfreie Gesamtmaximum liegt dann bei genannten 5GB nach 12 geworbenen Nutzern.
Wer also Interesse hat, den Dienst mal auszuprobieren, der ist herzlichst eingeladen, dies über diesen Link zu tun – davon profitieren wir dann Beide.
Wer vorher noch mehr Bedarf an Infos hat: Kollege Caschy hat  so einige weitere Artikel zum Thema und Software-Alternativen verfasst, die sicherlich mehr beantworten, als die Meisten von Euch Fragen haben
Seit heute steht es nun in den (virtuellen) Regalen: Microsofts neues Betriebssystem Windows 7. Und zum Verkaufsstart hat der Riese aus Redmont auch gleich ein attraktives Angebot für Studenten: 35 Euro  für das Upgrade auf die Home Premium- oder Professional-Variante  (32 oder 64bit) als Download. Die DVD-Variante kostet nochmal 13 Euro Aufpreis. Klingt nach einem fairen Deal.
Als Legitimation des Studenten-Daseins dient die jeweilige Uni-Mail-Adressse. Â Das Angebot ist befristet bis zum 28. Februar 2010 – eine Mengenbegrenzung scheint es nicht zu geben.
Sollte Deine Uni Dich also nicht sowieso mit kostenlosen Microsoft-Produkten versorgen (ruhig vorher mal die IT-Abteilung interviewen!), so lohnt es sich also definitiv, hier zuzugreifen.
Bin grade mehr zufällig darüber gestolpert, das das Spiel Crayon Physics Deluxe, auf dessen Release ich seit einer Ewigkeit gehofft hatte, bereits vor einem knappen Jahr veröffentlicht wurde. Irgendwie muß ich da wohl eine veraltete eMail-Adresse für den Newsletter angegeben haben. Wie auch immer – nachfolgend ein Video, welches das absolut aufsehenerregende Gameplay Spiel- und Bedienprinzip  veranschaulicht (funktioniert mit der Maus genauso). Wozu viele Worte? Muß man gesehen haben…
Jaja, die Skandinavier. Machen halt nicht nur gute Musik. 19,95$ entsprechen knapp 14 Euro. Das isses wert, würd ich meinen. Vielleicht gönn ich mir das, wenn die Pharmaklausur bzw. die Vorbereitungen hierrauf überstanden sind. Â Aktuell wäre das definitiv zu viel Ablenkung. Da könnte ich mich nicht beherrschen
Mein Tip an Euch: Auf jeden Fall mal einen Blick auf die Demo werfen! Lohnt! Und die kleinen Grauen Zellen freuen sich auch.
Ziemlich tolle Sache, sich von zu Hause mittels eines VPN-Netzwerkes ins Intranet der eigenen Hochschule einzuloggen und so kostenlos Zugang zu allerlei Fachinformationen und Journalen zu bekommen. Die Universität hat  ja all das im Abo, worauf man als normaler Internetnutzer keinen Zugriff hat. Wenn nur die technische Umsetzung nicht so kompliziert wäre – zumindest für diejenigen, die sich mittels OpenVPN unter Windows Vista versuchen wollen. All denen seien an dieser Stelle  einige simple Wahrheiten zur Lösung ihres Problems verraten:
1) Windows Vista Benutzerkontensteuerung deaktivieren 2) OpenVPN-Installationsdatei mittels Rechtsklick “als Administrator ausführen” 3) Die Schlüssel- und Konfigurationsdatein in den Unterordner “Config” kopieren und 4)OpenVPN-GUI mittels Rechtsklick “als Administrator ausführen” 5) In der Taskleiste das OpenVPN-Symbol rechtsklicken und “Connect” wählen
Wer seinen mit Windows Vista betriebenen  Desktop-PC/ Laptop oder Notebook mal eben kurzfristig verlassen und ohne Umwege oder Schließen des Deckels in den Schlafmodus schicken möchte, kann sich auf dem Desktop einfach eine neue Verknüpfung anlegen und als Ziel
RunDLL32.exe powrprof.dll,SetSuspendState
definieren. Um das System später wieder Aufzuwecken genügt später ein einfacher Tastendruck.
Sicherlich jedem Wordpress-Nutzer schoneinmal passiert: Man schreibt einen Beitrag, fügt einen Link ein, veröffentlicht… und im Beitrag selbst wurde allen externen Links die eigene Domain vorangestellt. Das könnte dann bspw. so aussehen: http://www.meinedomain.de/www.externerlink.de
Kann einen schon zur Vezweiflung bringen, sowas. Vor allem dann, wenn man weiß, dass einem des Rätsels Lösung schon einmal bekannt war.
Und damit ich in ein paar Wochen/Monaten nicht wieder suchen und fluchen muß und gleichzeitig vielleicht auch den Einen oder  die Andere da draussen vor allzu vielen grauen Haaren bewahren kann, sei der Schlüssel zur Glückseeligkeit an dieser Stelle ein für alle Mal in digitalen Stein gemeisselt. Man bewahre sich schlicht folgendes Dogma:
Links gibt man in Wordpress immer inkl. http:// an!
Und zwar völlig legal! Im Rahmen seiner Oster-Aktion bietet die Onlinepräsenz des Computermagazins “Chip” zeitlich begrenzt die Software TuneUp Utilities 2008 zum kostenfreien Download an. Die entsprechenden Registrierungsinformationen finden sich im entsprechenden Archiv selbst. Â Vielleicht hat ja auch der Eine oder die Andere von Euch Interesse daran?
Kleine Info für die  weniger netzaffinen Leser:
Die finale Version des Microsoft Internet Explorer 8 ist erschienen und steht auf der  zuvor verlinkten Herstellerseite zum Download bereit. Läuft – zumindest bei mir – auch absolut rund und schnell, soweit ich das bis jetzt beurteilen kann… und sogar die Feed-Verwaltung scheint nun endlich fehlerbereinigt zu sein.
Update: Wer – aus welchen Gründen auch immer – nach der Installation doch wieder zur jeweiligen Vorgängerversion inkl. aller Einstellungen zurück möchte, der folge einfach den Anweisungen unter diesem Link.
Wer nicht über ein Multi-Monitor-Setup oder virtuelle Desktops verfügt, dem wird es im Web 2.0 schnell etwas eng auf dem Schirm. Allein mit Tweetdeck  und Konsorten kann man ja schon einen kompletten Bildschirm füllen.
Eine kleine, wenn auch unscheinbare, aber durchaus praktische Alternative zum Konsum seiner höchstpersönlich selektierten Twitter-Updates wie auch zum Versenden eigener Kurznachrichten unter Windows Vista bietet ein kleines Widget, welches beim Eingang neuer Tweets sogar erfrischend frühlingshaft zu zwitschern vermag.
Wer es satt hat, unter Windows Vista immer dasselbe Hintergrundbild zu sehen, bzw. dieses von Zeit zu Zeit  manuell umstellen zu müssen, der kann (a) entweder auf Windows 7 warten, welches angeblich einen automatisierten Wechsel anbietet, (b) ggf. versuchen, eines der zahlreichen für diesen Zweck zur Verfügung stehenden Tools unter Vista zum Laufen zu bringen, oder (c) schlichtweg dieses schlanke Widget für die Sidebar verwenden.
In den Einstellungen ganz simpel ein beliebiges Bilderverzeichnis, den gewünschten Intervall und entsprechende Anpassungswünsche vorgeben und künftig wechselnde Wallpaper genießen. Einfach, gut  obendrein kostenlos! Was will man mehr?
"Neri", 30 Jahre; gebürtiger Berliner, seit 2007 in der Heldenstadt Leipzig residierender, anfallsweise verbalkreativer Medizinstudent und internetaffiner Familienvater... Weitere Informationen zum Autor