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Archiv für die Kategorie ‘Willkommen im Leben!’

Sinuskurve 2009/2010

29. Januar 2010 Neri 4 Kommentare

Nundenn – mein portabler Rechenknecht ist zurück. Klasse Service, da bei Medion. Muß ja auch mal erwähnt werden. Man soll ja nicht immer nur negative Kritiken veröffentlichen. Es wurde versprochen, das Gerät würde innerhalb von 15 Werktagen wieder bei mir sein – und dieses Versprechen wurde eingehalten. Alles läuft wieder geschmeidig und die Reparatur erfolgte erwartungsgemäß kostenfrei. Kurz: Daumen hoch!

Die Möglichkeit, zu bloggen bestand also schon seit Längerem wieder, aber wie die Meisten meiner blogaffinen Leser wissen, gabs es ja da noch eine unschöne Begebenheit, welche mein Interesse an aktiver Teilnahme am Netzgeschehen temporär (phew…. knapp zwei Monate!) etwas in den Hintergrund rücken ließ. Ich bedanke mich einfach mal hier für die Anteilnahme und all die guten Wünsche, die mich und Familie erreichten – ob nun digital oder in Papierform. Seid nicht böse, wenn es vielerorts keine Antwort gab – gelesen und empfunden haben wir jedes Wort.
An kroetengruen.de selbst haben wir beschlossen, nach Veröffentlichung des letzten Beitrages nichts mehr zu ändern – ich werde auch die eingereichten Kommentare  nicht mehr veröffentlichen. Alles bleibt jetzt so wie es ist. Und um einige Befürchtungen zu entkräften: Flockes Seite bleibt bis auf Weiteres am Netz. Es gibt aktuell keine Pläne, irgendwas zu “löschen”. Wir möchten uns selbst wie natürlich allen anderen auch in Zukunft die Möglichkeit geben, bei Bedarf einfach nochmal zu “schmöckern”.

Ansonsten haben ich und Madame und ich aktuell jede Menge mit Hochzeitsvorbereitungen zu tun. Aller Trauer zu Trotz – geheiratet wird dieses Jahr! Es war ja nicht zuletzt grade meine Mutter, die sich dafür stark machte, dass wir das Ganze vorantreiben sollten. Und wie ich das bis jetzt so sehe, wird das sicherlich ein erinnerungswürdiger Tag – für uns auf jeden Fall!
Meine Wechselbemühungen an eine sächsische Universität könnten zum kommenden Semester auch endlich fruchten und sogar ein kleiner Job in einer nahegeliegenen Klinik hat sich vor einigen Tagen gefunden. Das Leben ist eben doch eine Sinuskurve.
Irgendwie sollte ich mich nur langsam mal wieder ein wenig mit dem ganzen Stoff auseinandersetzen – ist schlimm, wie schnell man vergisst, wenn man etwas nicht regelmäßig anwendet oder wiederholt. Zum Glück ist die Literatur des klinischen Studienabschnittes aber um Einiges interessanter, als in der “Vorklinik”.

Soviel für heute. Ich wünsche Euch allen ein erfrischendes Wochenende!

LG, nerisign1

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Übereifrige Blitzampel

22. Juli 2009 Neri 6 Kommentare

Da fahr ich gestern frohen Mutes und mit wachsender Gelöstheit in Folge des just zu Ende gegangenen Prüfungszeitraumes gen Heimat und überquere dabei eine Kreuzung. Passiert. Unweigerlich. Was mich jedoch mit Irritiertheit und akuter Mydriasis zurückließ, war das rötliche Blitzen einer sog. stationären “Rotlichtüberwachung” , das mir und meinem Hintermann verdeutlichte, dass wir soeben in die engere Auswahl für das Cover der diesmonatigen Gewerkschaftszeitung des Verbands deutscher Verkehrshüter aufgenommen wurden….
Dumm nur, dass ich die Kreuzung bei grüner Lichtzeichenanlage befahren hatte, der Verkehr sich jedoch spontan bis auf die Kreuzung zurückstaute. Glücklicherweise hatte ich eine “unabhängige” Beifahrerin, welche eben diesen Sachverhalt zu bestätige vermag. Darüber hinaus war mein Hintermann (laut eigener Aussage ebenfalls unschuldig) so weitsichtig, auszusteigen und mir seine Visitenkarte für den etwaigen Fall einer gegenseitig benötigten Zeugenaussage in die Hand zu drücken.

Wobei, wenn ich das hier so überfliege, muß ICH mir ja in Ermangelung einer zweiten Aufnahme eh keine Sorgen machen, oder? Fragt sich nur, warum das Ding dann trotzdem blitzt? Ist mein Hintermann vielleicht noch bei rot rüber und die Anlage hat mich als ihn fehlinterpretiert? Aber dann hätte sie ihn ja nicht nochmal geblitzt, oder?

Kennt sich da wer aus?

30 – in Worten: D R E I S S I G ! ! !

13. Juni 2009 Neri 9 Kommentare

Nun ist es also bald auch bei mir soweit. Ich erreiche die magische Altersgrenze, bei der man gemäß irgendwelcher Listen so einige Dinge getan haben sollte. Nun, einen Baum habe ich z.B. noch nicht gepflanzt, dafür aber mehrere einen Totalschaden gebaut und mich selbst wenigstens einmal ordentlich über Maß mit C2 abgeschossen, wie gefordert.
Ein Freund aus Berlin nullt bereits heute und schrieb mir soeben: “Was die Leute erzählen, von wegen, 30 sei auch nicht viel anders als 29 – alles gelogen! 30 ist schon schei**e *grins*. Mit Frau und Kind ist es dann aber wahrscheinlich nur halb so schlimm. Da haste ja fast Deine Schäfchen im Trockenen… “.

Was soll ich sagen? Klar bin ich mächtig glücklich – und dieser runde Geburtstag tangiert mich gemütstechnisch tatsächlich nur periphär. Meine Prioritäten lagen/liegen aber auch nie/nicht auf der Erlangung unermesslichen Reichtums oder der Weltherrschaft (wenngleich das auch nicht sooo schlecht wäre), sondern in der Gründung einer kleinen, glücklichen Familie. Und was das angeht, denke ich, bin ich in der Tat aktuell recht erfolgreich ;)
Nichtsdestotrotz bin auch ich zuvor diverse Male beziehungstechnisch (teils ziemlich übel) auf die Fresse geflo gescheitert, bis ich nun am Ziel angekommen bin. Dafür denke ich, dass es für Leute um die 30 wahrscheinlicher ist, in einer dauerhaften, glücklichen Beziehung unterzukommen, als für diejenigen, die mit 20 schon verheiratet sind. Die meisten davon sind in meinem Alter nämlich oftmals schon wieder geschieden. Womit sie dann aber zumindest einer Punkt mehr als ich auf der “Was man bis 30 getan haben muss”-Liste abhaken können. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel!
Wie auch immer – die eigentliche Message für diejenigen unter Euch (ob nun U oder Ü30), die an die wahre, große Liebe glauben (möchten): Keine Panik! Gebt Eure Träume nicht auf und zweifelt NIEMALS an ihnen. Lasst Euch nicht entmutigen und riskiert auch mal was. Und hört unter keinen Umständen auf zu suchen – es lohnt!

Nundenn, dafür bin ich mich drei Dekaden Lebensalter immer noch auch wieder Student. Hätte sicherlich optimaler laufen können – bereuen tu ich aber eigentlich nichts in dieser Richtung. Ich habe in der Zeit vorm Studium viele extrem wertvolle Erfahrungen machen dürfen, die ich nicht missen möchte. Und auch, wenn es dieser Tage finanziell nicht unbedingt rosig aussieht, so habe ich, dank eben dieser Unregelmäßigkeiten (und nicht zuletzt meiner Familie) die Gelegenheit, mir schlussendlich auch meinen beruflichen Traum zu erfüllen, wenngleich ich mich manchmal frage, ob Automechaniker nicht die bessere Wahl gewesen wäre.
Wie auch immer: Wir wohnen schön, haben Strom aus Wand und warmes Wasser … und herrgottnochmal: Ich hab ein Weblog! Will sagen: Wir haben sogar fließend Internet! So schlimm kanns also auch nicht sein :)
Natürlich bleiben da trotz allen Glücks noch kleinere Wünsche. Ein kinderwagentauglicher Chrysler 300C Touring oder ähnliches würde uns grad ganz gut in den Kram passen. Alternativ auch eine Triumph 675 Daytona und den entsprechenden Führerschein für den ansonsten mit den Öffentlichen doch recht beschwerlichen Weg zur Uni. Gegebenenfalls würde ich auch über Werbung auf Motorhaube oder Tankdeckel verhandeln – nur, falls jemand Interesse hat…

Jedenfalls hat mich mit 18 oder 20 nicht die Panik gepackt – und sie tut es auch diesmal nicht. Mit 40 berichte ich dann nochmal an dieser Stelle: Live aus der Midlife-Crisis ;)

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Perspektivwechsel

27. Februar 2009 Neri 4 Kommentare

Das Leben wirklich objektiv zu betrachten gelingt einem erstaunlicherweise oftmals nur im Vergleich mit der Umwelt. Vielleicht weiß man ja sogar zu lieben und zu schätzen, was man hat – aber man würdigt es oft erst richtig, wenn einem vor Augen geführt wird, wie es einem ohne dies gehen würde.
Wenn Menschen, die einem nahe stehen teils tragische Verluste erleiden, stimmt einen das schon sehr nachdenklich. Und doch schlägt der Versuch, sich in eine ähnliche Lage zu versetzen  schwer, da der eigene Geist sich dagegen verwehrt, sich Vergleichbares auch nur vorstellen zu müssen.
Plötzlich erscheinen Probleme des Alltags wieder ebenso nichtig, wie sie eigentlich tatsächlich sind. Und Kleinigkeiten – Dinge, die man für selbstverständlich genommen hat, erhalten ihren ursprünglichen Glanz zurück.
Das Leben und Du: Nicht erst morgen. JETZT!

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Freiheit

15. Februar 2009 Neri 8 Kommentare

Während die Vorbereitungen aufs 1. Staatsexamen zunächst für einen kurzfristigen Anstieg der hiesigen Beitragsfrequenz sorgten (Stichwort Schweinehund), mußte die Bloggerei schlußendlich in den Endzügen der Lernerei komplett zurückgestellt werden, Das bißchen Freizeit, was übrig blieb, stand eindeutig meinen Mädels zu.
Nachdem nun aber die Schlacht erfolgreich geschlagen ist und sich aufgrund organisatorischer Hürden der Wechsel an die Uni Leipzig noch ein wenig hinzieht, gilt es, wenigstens irgendwie am Ball zu bleiben und die Zeit eingermaßen sinnvoll zu nutzen. Nicht zuletzt in perspektivischer Hinsicht.
Zunächst hat sich aber in den letzten Wochen eine kleine ToDo-Liste angesammelt, auf deren Abarbeitung ich mich unglaublich gefreut habe, bzw. es immer noch tue:

  • Baby-Tour durch Berlin. Alte Freunde besuchen und sich gegenseitig den Nachwuchs vorstellen.
  • Besuch eines skandinavischen Möbelhauses (obligat) und derer Konkurrenten (fakultativ).
  • Einige Lehrbücher zu Geld machen, Aufzeichnungen aus den vergangenen vier Semestern vernichten und Platz schaffen. Vorher zwischen Brandbeschleuniger und Altpapiercontainer wählen.
  • Überfälliges Geburtstagseschenk fertigstellen und auf denPostweg bringen.
  • Familienflügel anrufen und ebenfalls überfälligen Besuchstermin vereinbaren.
  • Kindergartenanmeldung vornehmen - idealerweise mit vorhergehender Besichtigung, etc.
  • Innenstadt-Bummelnachmittag mit Besuch der medizinischen Buchhandlung… hab jetzt Lust auf mehr!
  • Bei der Gelegenheit gleich Silberling mit Symbolwert erwerben. Semper fi!
  • Intensive Bemühungen um Nebenjob… vorzugsweise im medizinschen Bereich. In Berlin ganz einfach, in Leipzig aber  irgendwie kompliziert. Schon komisch.
  • Reisebegleitung der Schwiegereltern ins 21. Jahrhundert fortsetzen… Laptop fit machen und DSL einrichten. Yes we can!
  • Wiederauferstehung des Podcasts und Start einer medizinischen Beitragsserie vorantreiben.
  • Recherchen zum Thema Kindersitz (Klasse I) und Hochstühle aufnehmen.
  • Zum Baby-Schwimmen anmelden.
  • Neuen Perso abholen (beantragt im letzten Jahr).
  • Rechtsschutz kontaktieren und ggf. nen Advokaten auf den Urheber leerer Versprechungen ansetzen. Pacta sunt servanda!

Hm… da fehlen sicherlich noch 2-3 Topics. Dementsprechend wird die Liste also erweitert bzw. Erledigtes gestrichen.

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BESTANDEN!!!

10. Februar 2009 Neri 17 Kommentare

Physikum Erster Abschnitt der Ärztlichen Prüfung 2009    R

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Kurzmeldungen der Woche

11. Januar 2009 Neri 10 Kommentare
  1. Das BooyaBaby hat die erste Impfung hinter sich… tapfere kleine Maus! Extrarunde auf dem Papa-Karussell gedreht.
  2. Endlich die Beleuchtung im Arbeitszimmer in der Redaktion optimiert: Drei 11Watt-Energiesparlampen sorgen nun für optimale Bedingungen, wie ich es mir immer gewünscht habe. Ersparnis: 0,117kWh! Preisfrage: Wie wurde zuvor beleuchtet?
  3. Meine Silvester-Vorsätze bzgl. eingeschränktem Süßigkeitenkonsum wurden nach zwei Tagen zugunsten alter Gewohnheiten verworfen. Booya-BMI=29.
  4. Die Ladung zur Wiederholung der mündlichen Prüfung ist da!
  5. Mein Kind hat mir ins Bett geKACKT!
  6. Habe mir mein Weihnachtsgeschenk bestellt… und ihr werdet auch was davon haben! Früher oder später…
  7. Warum wird man in der Apotheke sofort komisch angesehen und nach dem Verwendungszweck gefragt, wenn man hochprozentigen Alkohol verlangt? Seh ich etwa so durchgedrogt aus?
  8. Ich habe beschlossen, späte Rache zu nehmen und meiner Tochter in etwa 15 25 Jahren ebenfalls ein Ausgeh-Outfit mit milchigen Sabberflecken zu versauen!
  9. Das hätte ich alles twittern können. Wenn ich denn twittern würde…
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Der Papa schüttelt’s Bäumelein…

6. Dezember 2008 Neri 5 Kommentare

5 Wochen ist unsere kleine tagesstrukturierende Maßnahme nun alt. Zeit, meinen Platz im elterlichen Schlafzimmer zurückzuerobern! Ich hatte mich ja nach zunächst freiwillig ausquartiert, da meine doch recht ausgeprägte Rhonchopathie sicherlich wenig förderlich im Sinne einer Erholung von den Strapazen der Geburt gewesen wäre – weder für Madame, noch für den Nachwuchs…
Die ersten beiden Nächte zu Dritt liefen auch überraschend gut – zumindest aus Sicht der Damen. Frau Mama freut sich frauentypisch über eine zusätzliche Wärmequelle und Kind 1.0 zeigt sich völlig unbeeindruckt von meinem Gaumenflattern.
Ich hingegen sehe mich schlagartig mit spontan einsetzenden Grunz- und Quietschlauten unseres Nachwuchses in direkter Nähe konfrontiert. Irgendwas zwischen südlichem Gollum (Klickbefehl!) und Walgesängen dringt da plötzlich aus der Stille zu mir herüber und reißt mich unsanft aus meinen Träumen…
Der versuchsweise Einsatz von Ohrstöpseln zur Erhöhung des Schlafkomforts verlief wenig befriedigend. Die Dinger nerven und verunsichern mich irgendwie – auch, wenn man die Kindsgeräusche durchaus weiterhin wahrnimmt.
Macht aber nix. Schlußendlich, nach einigen verpassten REM-Phasen stören einen die periodischen Schlafunterbrechungen auch irgendwie garnicht mehr… zumindestens vorerst. Im Gegenteil: Man entwickelt eine gar buddhistische Einstellung zu dieser Art nächtlicher Ruhestörung und beginnt irgendwann, jedes Quieken nur noch mit einem müden, aber zufriedenen Lächeln zu bedenken. It must be love, love, love!
Zeitweise spielt man gar mit dem Gedanken, den Tag nicht wie gewohnt erst um zehn Uhr, sondern vielleicht doch schon um 5(!) zu beginnen. Soll ja Leute geben, die das so machen. Hab ich früher schließlich auch geschafft, aber da war ich ja auch noch jung. Man könnte ja der Erste(!!) beim Bäcker sein, noch warme Brötchen abstauben und dann gleich noch mal rüber zum Supermarkt und ein paar Dosenbirnen(!!!) organisieren… denkt man sich, bevor man glücklicherweise doch wieder in eine barmherzige Ohnmacht zurückfällt - nachdem man sich schlaftrunken noch schnell lüstern ein Leberwursttoast(!!!!) verinnerlicht hat.

Gute Nacht, meine Lieben!

Der Handy-Föhn

19. November 2008 Neri 8 Kommentare

Nein, ich hab eigentlich nicht vor, aus BOOYABOO.DE ein Baby-Blog zu machen. Aber herje, was hab ich den aktuell sonst zu erzählen, ausser von diesem unglaublich tollen Babyphone-Ding zu schwärmen, welches mich (die paar Stunden am Tag) irgendwie doch sehr viel besser schlafen lässt, weil es gleich noch die Atmung unserer tagesstrukturierenden Maßnahme überwacht. Wahrscheinlich sollte man über manche Dinge einfach garnicht nachdenken…

Ich könnte Euch auch verraten, warum die teureren Markenwindeln (zumindest im bisherigen Vergleichsprozess) doch ihr Geld wirklich wert sind. Auch könnte ich erzählen, dass sich brüllende Raubtiere von einer Sekunde zur anderen mittels Einschalten eines in jedem Haushalt verfügbaren Elektrogerätes zähmen und wie von Zauberhand beruhigen lassen. Und dann würde ich noch auf jemanden verlinken, der bereits vor mir auf die Idee gekommen ist, das Geräusch eines solchen Haartrockners stromsparend zu digitalisieren, so dass man es auch vom MP3-Player oder Mobiltelefon abspielen lassen kann. Der Umwelt Haushaltskasse zuliebe.
Wahrscheinlich würde es mir keiner von Euch glauben, aber der Handy-Föhn funktioniert tatsächlich! Ein Wunder, dass die Klingelton-Industrie das noch nicht zur Marktreife geführt hat. Ich las sogar von Leuten, die ihre Kinder aus selbem Grund hauptsächlich unter der Dunstabzugshaube(!) in der Küche wickeln – bei abgeschaltetem Herd, versteht sich.

Aber würde das jemanden interessieren?

BlutMilchrausch

8. November 2008 Neri 13 Kommentare

Ist es normal, dass ein Säugling beim Anlegen an die mütterliche Brust wild den Kopf hin- und herschleudert und dabei Geräusche von sich gibt, wie man sie eigentlich von Raubtieren kennt, die ein Stück Fleisch aus ihrem Opfer reißen wollen?

Toffelchen hat Mama offensichtlich zum Fressen gern ;)

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