Die besten Weihnachtsgeschenke

Hier kommen meine Geschenk-Empfehlungen für Weihnachten:


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Ich beginne mal mit einem Gesellschaftsspiel: Privacy 2* heißt der Spaß-Garant dutzender spassiger Spieleabende im Freundeskreis. Das Konzept ist einfach wie genial: Es geht darum, seine Mitspieler einzuschätzen. Das allein ist hinsichtlich vieler Fragestellungen in bekannter Runde sicherlich nicht weiter schwierig – wird aber umso interessanter, wenn die Fragestellungen auch mal ins Private, Intime oder gar Peinliche gehen. Für ehrliche Antworten sorgt dabei ein absolut anonymes Antwortverfahren, so dass man am Ende einer Runde zwar weiß, wie viele der Anwesenden beispielsweise schon mal Pipi in der Dusche machen oder noch Fotos vom Ex besitzen, aber eben nicht, wer! Gewonnen hat, wer am Ende die Gruppe am Besten eingeschätzt hat. Definitiv auch ein unterhaltsamer Tip für den Silvester-Abend!

Wen es etwas Persönliches sein darf, kann ich aus eigener Erfahrung eine “Foto-Figur” von Personello* wärmstens empfehlen. Hierbei wird  aus einem hochgeladenen Bild durch einen Personello-Mitarbeiter die jeweilige Silhouette einer Person, eines Tieres oder Gegenstandes digital ausgeschnitten (auf Schlau: “freigestellt”), auf Wunsch mit einem Schriftzug versehen und das entsprechende Motiv in einem lasergeschnittenen Acrylglas-Display von bis zu  42cm Höhe ausgeliefert. Ein rahmenloser Foto-Aufsteller, der garantiert Eindruck hinterläßt – unsere Verwandschaft war bislang jedenfalls ohne Ausnahme hellauf begeistert. Sieht auch wirklich klasse aus! Und auch preislich bewegt sich der Spaß mit unter 30€ (für die größte Ausfertigung!) durchaus im günstigen Rahmen.


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Wer Wert auf gute Kopfhörer legt, muss tief in die Tasche greifen, sagt man. Dass gut UND günstig geht, beweist Hersteller Koss zum Beispiel mit der In-Ear-Variante “The Plug“* oder dem ”Porta Pro“* im trendigen Retro-Design. Ein Blick auf die Auszeichnungen diverser Print-Magazine sowie hunderte höchstzufriedener Kundenrezensionen auf den Artikelseiten zeichnet ein recht klares Bild von der Qualität dieser Marke. Und der fast schon unglaubliche Kampfpreis macht zusammen mit dem Höreindruck dann einfach nur noch glücklich. Kaum zu glauben, was man da fürs Geld bekommt.

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Vegetarier gehen bitte weiter. Was braucht Mann (im Regelfall), um glücklich zu sein? Richtig – Fleisch! Idealerweise direkt vom Feuer geküsst. Und damit der Herr im Haus seiner Leidenschaft auch standesgemäß fröhnen kann, braucht er Werkzeug. Mann will schließlich etwas erschaffen, seine Umgebung formen – und sei es nur sein Hackfleisch! Eben dieses lässt sich ganz einfach mit einer Hamburger-Presse* in kunstvoller Perfektion seiner Bestimmung zuführen. Und die Dame des Hauses hat auch etwas davon – nämlich einen freien Abend. Denn den Genuß, seine eigenen Cheeseburger herzustellen, lässt sich wohl kaum ein Kerl nehmen…

 

08. Dezember 2011 von Neri
Kategorien: BlaBla | Schlagwörter: , , , , | Schreibe einen Kommentar

Dumm

Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm. Dumm.

Soooo unglaublich DUMM!

Kopf -> Tisch

Ein Beitrag aus der Serie: Nur meine unbedeutende Meinung

07. Dezember 2011 von Neri
Kategorien: BlaBla, Soundtrack eines Lebens | Schreibe einen Kommentar

Beardyman Album und Single mit Foreign Beggars

Du kennst Beatbox-Legende Beardyman nicht? Fatale Bildungslücke! Unbedingt mal seinen Youtube-Channel besuchen – der Mann ist live virtuos! Und hat grad sein erstes Album mit dem Titel “I Done A Album“* veröffentlicht. Zu meiner persönlichen Begeisterung findet sich hierauf auch ein Titel in Zusammenarbeit mit den Foreign Beggars, deren Treiben ich seit der Kollaboration mit Noisia und dem dabei enstandenen Monster “Contact” verfolge.
Kleine Randbemerkung meinserseits an dieser Stelle: HipHop war gestern, wenn ihr mich fragt. Grime ist das nächste große Ding! Während Dubstep & Co noch ein Schattendasein in der deutschen Musiklandschaft führen, wird Grime es hierzulande in die Charts schaffen – spätestens, wenn der erste US-Rapper den Stil entdeckt und kopiert.

Aber ich schweife ab. Beardyman feat. Foreign Beggars mit “Oh!” war das Thema. Mal abgesehen davon, dass es immer wieder faszinierend ist, zu hören, wie es Beardyman gelingt, jedes erdenkliche Instrument nachzubilden, ist sowohl der Song an sich, wie auch der Clip ein wunderbares Beispiel daran, was ich – abgesehen von ihrer Musik – an allen drei Künstlern mag: Kein Möchtegern-Wichtigtuer-oder-Gangster-Gehabe, sondern ganz einfach und erlebbar Spaß an der Sache zu haben.

29. November 2011 von Neri
Kategorien: Soundtrack eines Lebens | Schlagwörter: , , , , | 1 Kommentar

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