Werbung im Blog
Macht das jetzt Sinn, oder bringt das mehr Nachteile mit sich, als Vorteile? Kriegt man da wenigstens die Hostingkosten wieder rein?
Rein rechnerisch müsste sich mit PORN entsprechendem Content ja wirklich was dazuverdienen lassen, sagt man. Drehen sich immerhin ein Achtel aller Internetseiten drum. Aber Schmuddel schreibt man irgendwie doch anders als BOOYABOO.
Das Amaz*n-Partnerprogramm mochte ich immer - ermöglicht es doch die rechtmässige Abbildung von aktuellen Tonträger-Covern. Covers klingt irgendwie doof. Und bislang hats auch keinen Pfennig eingebracht. Trotzdem nett. Wird vielleicht wieder eingebaut.
Den halben Bildschirm verdeckende, wie UFOs am "Independence Day" ins Browserfenster einfallende Schlachtschiff-Banner gehören aber verboten. Sowieso alles, was irgendwie ressourcenfressend und inhaltsverdunkelnd ist… sowas mag Methusalem auch nich.
Aber so ein kleines AdS*nse-Fensterchen oder so? Irgendwo in der Sidebar? Stört doch keinen, oder?
Und wie war das eigentlich mit der rechtlichen Seite? Wird man nicht in Bürokratien automatisch zum kommerziellen Betreiber, wenn man auch nur den Anschein erweckt, ein paar Cent mit seiner Seite zu verdienen? Hab ich das nich mal irgendwo gelesen?
Warum ist das hier eigentlich alles so kompliziert? Jemand Interesse an 180×70 Pixel Werbefläche für 5€ im Monat? Sie da vom Baf*g-Amt vielleicht?
*heiteres Umlaute-Raten!


Wenn du mal eine Werbeberatung haben willst komme mal in den Junkiechat am Sonntagabend kommen.
Generell ist für wenig Platz in der Sidebar “Linklift und Co zu empfehlen, allerdings wird ein junger Blog da wenig verdienen. Trigami mit bezahlten Artikeln wird auch oft genommen, aber ist nicht mein Fall.
Adsense ist schon lohnenswert, allerdings brauchst du da schon ein paar besucher damit es sich lohnt. Rechne mal mit 2-3 $ ja 1000 Besucher.
Hm, Linklift ist doof, wenn du eine URL hast (und keinen PR). Kann ich aus Erfahrung sagen.
Aber mir hat der Tipp von einem gewissen Glühweinjunkie sehr geholfen: vor allem Suchmaschinennutzer klicken lassen. Ich habe einerseits das Landingsites-Plugin, wo ich einen AdSense-Block drin habe und andererseits das Who Sees Ads, wo man ganz feinkörnig bestimmen kann, wer was wo zu sehen bekommt.
Denn deine regelmäßigen Leser werden nicht auf Werbung klicken und Suchmaschinennutzer werden wahrscheinlich keine regelmäßigen Leser. So ist jedem geholfen!